Entschlossener Widerstand gegen Castortransporte wurde angekündigt

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Ahaus, Jülich, Bonn (19.10.2015) Rund 50 Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner haben am gestrigen Sonntag (18.10.2015) bei regnerischem Wetter in Ahaus gegen drohende Castor-Atommülltransporte von Jülich nach Ahaus demonstriert. An der Protestaktion beteiligten sich u. a. Anti-Atomkraftinitiativen aus Ahaus; Münster und Gronau sowie vom AntiAtom-Bündnis Niederrhein. Auch ein Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) nahm an der Veranstaltung teil.

In Kundgebungsreden wurden die möglichen Atommülltransporte entschieden abgelehnt. Stattdessen wurde alternativ zu der sinnlosen Atommüll-Verschieberei der Bau einer erdbebensicheren Lagerhalle in Jülich gefordert. Für den Fall, dass die Politik den Atommüll tatsächlich nach Ahaus transportieren lassen will, wurde bei der Kundgebung entschlossener Widerstand angekündigt.

Am nächsten Samstag (24. Oktober) werden in Jülich Anti-Atomkraft-Initiativen symbolisch mit dem Bau einer neuen Atommüllhalle beginnen. Die Aktion beginnt um 10 Uhr auf dem Marktplatz in Jülich. An der Aktion werden auch Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner aus dem Münsterland teilnehmen. Fahrgemeinschaften organisiert die Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ (02561 / 961791).

Weitere Informationen unter

http://www.bi-ahaus.de

http://www.westcastor.de

http://www.bbu-online.de/presseerklaerungen/prmitteilungen/PR%202014/21.07.14.pdf

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