atomstopp: PINC 2016 – Wenn sich die EU-Kommission die Zukunft der Atomenergie rosarot ausmalt!

Presseaussendung von atomstopp_oberoesterreich am 04.04.2016

antiakwsonne
Fernab jeder Realität ganz im Zeichen des Atomfördervereins EURATOM

„Wer erwartet, dass die EU-Kommission einen kritischen Blick auf die Zukunft der Atomenergie in Europa wirft, hat wohl vergessen, dass mit dem Atomförderverein EURATOM eben genau das nicht möglich ist. Die Atomenergie ist zu fördern, der rasche Aufbau einer starken Atomenergie in Europa zu sichern. Das ist das Programm der EU-Kommission und wer wissen möchte, wie es ausschaut, wenn sich die EU-Kommission die Zukunft der Atomenergie rosarot ausmalt, muss nur einen Blick in das heute veröffentlichte PINC 2016, das Nuclear Illustrative Programme, werfen, das aufgrund der Vorgaben des EURATOM-Vertrags eine immer wieder notgedrungen optimistische Sichtweise widerspiegelt“, so Roland Egger und Gabriele Schweiger, Sprecher von atom stopp_oberoesterreich.

„Dass dieser rosarote Blick keineswegs der für die Atomlobby harten Realität standhält, hat sich schon herumgesprochen. Die Atomkraft ist nicht wirtschaftlich überlebensfähig, ohne massive staatliche Subventionen, ohne den Atomförderverein EURATOM. Wer den europaweiten Atomausstieg will, wird um die Frage nach EURATOM nicht herumkommen und je früher die öffentliche Unterstützung für EURATOM entzogen wird, umso besser!“, so Egger und Schweiger abschließend.

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