atomstopp: Willkommen in Absurdistan! Tschechien will Atomkraft ausbauen und weiß nicht, wohin mit dem Abfall!

Presseaussendung von atomstopp_oberoesterreich am 22.07.2016
antiakwsonne

„Es ist selbstverständlich, dass wir unseren tschechischen Kolleg_innen und vor allem den bedrohten Bewohner_innen mit der Teilnahme an ihrem allsommerlichen Protestmarsch gegen die Errichtung eines Endlagers für die hochradioaktiven Abfälle unsere Solidarität ausdrücken. Das Problem „Endlagerung“ ist unlösbar! Die Gemeinden in Tschechien wehren sich vehementest dagegen, auch nur als potenzielle Endlagerstandorte geführt zu werden“, so Roland Egger und Gabriele Schweiger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich.

„Das tut den virtuellen Ausbauplänen in Tschechien aber keinen Abbruch, hat doch der Atomkonzern CEZ erst kürzlich den Antrag auf eine Umweltverträglichkeitsprüfu ng zum Ausbau des Atomkraftwerks Dukovany gestellt. Willkommen in Absurdistan! Ohne zu wissen, wohin mit dem jetzt schon produzierten Atommüll, phantasiert man über einen weiteren Ausbau!“, so Egger und Schweiger weiter.

„Bevor nicht geklärt ist, wo der hochradioaktive Abfall für eine Million Jahre sicher gelagert werden soll, dürfte es logischerweise keine Betriebsbewilligung für jedweden Atomreaktor geben! Aber Logik und Atomkraft sind offenbar Begriffe, die ganz und gar nicht zusammengehen“, so Egger und Schweiger abschließend.

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