BI Umweltschutz: Asketa-Gemeinden auf dem Holzweg

BürgerinitiativeUmweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.
http://www.bi-luechow-dannenberg.de

bi umweltschutz castor antiatom

Pressemitteilung 20.06.2018

Bürgermeister der Orte, an denenAtomkraftwerke betrieben wurden und noch werden, möchte bei der Endlagersuchemitreden. An vielen dieser Standorte wurden Zwischenlager errichtet, die vermutlichweitaus länger als gedacht betrieben werden müssen, weil niemand damit rechnet,dass 2050 ein Endlager für hochradioaktive Abfälle betriebsbereit ist. Sie fühlensich zudem schlecht informiert und streben deshalb einen Platz im NationalenBegleitgremium (NBG) an.

„Dann sollten sie auch die Chance nutzen, wiees die Anti-Atomkraft- Initiativen und die Umweltverbände tun, die Tagungen desNBG zu besuchen“, kontert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg(BI). Dieses Gremium ist das Bindeglied zwischen der interessiertenÖffentlichkeit, Behörden und dem Bundestag und bietet regelmäßig Workshops an.

Mit der Forderung, einen Platz im NBG zuergattern, sind die Asketa-Gemeinden allerdings auf dem „Holzweg“ und müsstendas auch wissen, meint BI-Sprecher Wolfgang Ehmke. Das NBG ist keineVersammlung von Stakeholdern, also Interessenvertreter*innen. „Wir vermissenklare Forderungen der Standortgemeinden zur Sicherheit und Sicherung derbestehenden Zwischenlager.“

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