Kategorie: EURATOM

atomstopp: Verherrlichung der Atomkraft á la EURATOM für NEOS kein Problem

Presseaussendung von atomstopp_oberoesterreich am 10.10.2017
antiakwsonne

EURATOM-Befürworter im österreichischen Parlament!

„2017, das Jahr 60 nach der Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft EURATOM, befinden wir als einen günstigen Zeitpunkt, diesen Dinosauriervertrag, der nur den einzigen Zweck hat, die Atomindustrie zu beschützen, zu privilegieren und zu fördern, endlich aufzulösen. Als Impulsgeber dafür könnte gerade Österreich mit seinem klaren Antiatomkonsens eine Schlüsselrolle spielen und so haben wir alle wahlwerbenden Fraktionen zur Nationalratswahl gefragt, wie sie es mit EURATOM halten.“, berichten Gabriele Schweiger und Roland Egger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich.

„Gleich vorweg: Die Chancen stehen gut, dass die von uns vorgeschlagene EURATOM-Auflösungskonferenz auch vom österreichischen Parlament vorangetrieben wird. Fünf der zehn wahlwerbenden P arteien halten diesen Impuls für unterstützenswert. Zwei weitere Fraktionen haben alternative Pläne: Eine davon versichert, sich weiterhin für eine Revision des Vertrags stark machen zu wollen, die andere will lieber gleich ohne Umwege aus EURATOM aussteigen.“, so Schweiger und Egger weiter.

Hinweis: Eine Zusammenfassung aller Antworten findet sich im aktuellen atomstopp – Seite 11, eine umfassende Analyse zum Nachhören auf Freies Radio Freistadt.

„Während jedoch von den meisten Wahlwerbenden aktive Unterstützung im Kampf gegen EURATOM zu erwarten sein sollte, outet sich eine Partei als klare Befürworterin des Pro-Atom-Vertrags: Die NEOS ließen unumwunden verlauten, EURATOM sei ein wichtiges Instrument zur Sicherung noch bestehender Reaktoren, eine Auflösung von oder gar einen Ausstieg aus dem Vertrag lehne man strikt a b.“, geben Schweiger und Egger die völlig ausscherende Meinung der NEOS wieder.

„Es ist befremdlich, dass im österreichischen Nationalrat tatsächlich auch jetzt schon Abgeordnete sitzen, die mit der Verherrlichung der Atomkraft á la EURATOM nicht nur kein Problem haben sondern den Pro-Atom-Vertrag auch noch verteidigen! Mit unserem Vorschlag, EURATOM aufzulösen und alle weiterhin notwendigen Bestimmungen zum Umgang mit Radioaktivität und ihren Folgen in den allgemeinen EU-Vertrag zu überführen, würde auch eine längst überfällige Demokratisierung einhergehen. Auch das scheint die NEOS gar nicht erst zu interessieren!“, zeigen sich die Sprecher von atomstopp_oberoesterreich verständnislos.

„Bleibt zu hoffen, dass nach der Wahl nur Volksvertreter_innen mit einer zweifelsfreien Distanz zur Atomkraft in der Mehrheit bleiben! Gerade für die anstehende Ratspräsidentschaft Österreichs 2018 ist es besonders wichtig, dass unser Auftreten in Europa die atomgegnerische Hal tung der Österreicherinnen und Österreicher unmissverständliche widerspiegelt und, mehr noch: als Vision für eine atomkraftfreie Zukunft einbringt!“, so Schweiger und Egger abschließend.

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atomstopp/PLAGE: EURATOM als zentrales Thema bei Gespräch mit Alexander Van der Bellen

Presseaussendung von atomstopp_oberoesterreich am 03.10.2017
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Atomgegner_innen am 5. Oktober zu Besuch in der Präsidentschaftskanzlei

„Wir freuen uns sehr, dass wir für Donnerstag, 5. Oktober 2017 endlich das lang anvisierte Gespräch mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen fixieren konnten! Mit ihm haben wir zweifelsfrei einen Atomkraftgegner ohne Wenn und Aber zum Bundespräsidenten und somit einen Verbündeten auf höchster Staatsebene! Und genau das wollen wir nutzen!“, so Gabriele Schweiger und Roland Egger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich und Heinz Stockinger, Obmann der Salzburger PLAGE, zu dem diese Woche Donnerstag bevorstehenden Besuch von Anti-Atom-Organisationen bei Bundespräsident Alexander Van der Bellen.

„Als persönlicher Unterzeichner unseres EURATOM-Volksbegehrens aus 2011 erhoffen wir uns von Alexander Van der Bellen ein b esonders offenes Ohr für dieses Thema. 2017 bietet einen wichtigen Reflexionszeitraum für die generelle Frage, ob eine Institution wie EURATOM einer zeitgemäßen Europäischen Union nicht vielmehr schadet, als sie ihr je genutzt hat! Seit 60 Jahren sichert der Vertrag der Atomindustrie in Europa einen Status, den sie nach allen Faktoren der Wirtschaftlichkeit nie und nimmer haben könnte! Wir wollen eine Entmachtung, eine Entprivilegierung der Atomindustrie erreichen!“, umreißen Schweiger und Egger ihr Thema für das Gespräch.

„Wir haben Ideen zu einem echten Entwicklungsimpuls – für eine Europäische Union ohne demokratiefeindliche Fußfessel EURATOM-Vertrag! Diese Ideen möchten wir dem überzeugten Europäer Van der Bellen auseinandersetzen und mit ihm diskutieren. Mit der Resolution zur EURATOM-Auflösung, die auf Initiative von atomstopp unter Mitwirken internationaler Expert_innen heuer im Frühjahr verabschiedet werden konnte, legen wir einen formidablen Lösungsansatz vor, wi e alle relevanten Bestimmungen zum geregelten Umgang mit Radioaktivität und den Folgen ihrer Nutzung gewahrt bleiben können, gleichzeitig das Förderziel des EURATOM-Vertrags, nämlich ‚[…] alle Voraussetzungen für eine mächtige Atomindustrie in Europa zu schaffen […]‘ mitsamt all den anderen Privilegien für Atomkonzerne in Europa dorthin entsorgt werden kann, wo es hingehört: auf den Schrotthaufen der Geschichte!“, schließen Schweiger, Egger und Stockinger motiviert.

atomstopp: Haftpflicht für AKW, Laufzeitverlängerungen, EURATOM

Presseaussendung von atomstopp_oberoesterreich am 08.09.2017

antiakwsonne

„Zum Wahlkampfauftakt haben wir uns mit ganz konkreten antiatompolitischen Anfragen bei den Kandidat_innnen zur Nationalratswahl 2017 eingestellt – und warten nun gespannt auf die Ausführungen!“, so Gabriele Schweiger und Roland Egger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich.

„Eine Antiatompolitik, die diesen Namen auch verdient, sind uns ja so gut wie alle Regierungen der letzten Jahre schuldig geblieben. Wir wollen wissen, wer von den antretenden Parteien endlich mal mehr Biss hat und echte Ambitionen, über ein weitgehend schläfriges Sich-Räkeln auf einem ererbten fraktionsübergreifenden Antiatomkonsens hinaus zu agieren! Zu machen gäbe es viel: Neben der immer noch fehlenden Haftpflicht für AKW-Betreiber und den drohenden Laufzeitverlängerungen rund um Österreich steht für uns vor allem EURATOM und Österreichs Mitgliedschaft dabei zur Debatte!“, heben Schweiger und Egger die wichtigsten Punkte hervor.

„Einige Fraktionen haben bereits rückgemeldet, in den nächsten Tagen Stellung nehmen zu wollen. Wir freuen uns darauf, alle Antworten – aber auch allfällige Antwortverweigerungen! – noch rechtzeitig vor der Wahl in unserer neuesten Ausgabe von ‚atomstopp’ aufbereiten und in einer Auflage von rund 15.000 Stk an den Kreis unserer Unterstützer_innen versenden zu dürfen! Wir sind sicher, dass wir damit beitragen, einen klärenden Blick auf die österreichische Antiatompolitik der Zukunft zu werfen!“, so Schweiger und Egger abschließend.

atomstopp: Schwere Kritikpunkte am tschechischen Atommüll-Endlagerkonzept

Presseaussendung von atomstopp_oberoesterreich am 01.08.2017

anti-atom
Stellungnahme zur grenzüberschreitenden strategischen Umweltprüfung eingereicht

Fristgerecht hat atomstopp_oberoesterreich eine Stellungnahme zur ‚Aktualisierung des Konzepts zur Entsorgung von radioaktiven Abfällen und abgebranntem Nuklearbrennstoff in der Tschechische Republik’ eingereicht. „Im Rahmen dieses grenzüberschreitenden Verfahrens haben wir stellvertretend für die Mitglieder unserer Vereine ‚Mütter gegen Atomgefahr‘ und ‚atomstopp_atomkraftfrei leben!‘ Einspruch erhoben, denn die Ausführungen in der Darstellung sind für uns weitgehend unzulänglich!“, berichten Gabriele Schweiger und Roland Egger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich.

„Die 3 Hauptkritikpunkte in unserer Stellungnahme sind zum einen die fehlende Gesetzeskonformität, denn obwohl die genannten Standorte mehrfach in großer Nä he zu österreichischen Gemeindegebieten liegen, wird diesen Gemeinden, wie nach internationalem Recht eigentlich vorgesehen, keine Mitsprache eingeräumt. Zum anderen bemängeln wir die fragwürdige Einschätzung der Umweltauswirkungen, solche werden im Konzept von vorn weg so gut wie ausgeschlossen. Worauf sich diese These jedoch stützt, ist total unklar! Weltweit gibt es noch kein einziges Tiefenlager für hochradioaktive Abfälle, also auch keine Erfahrungswerte! Jede Aussage über vernachlässigbare Auswirkungen auf Boden und Gewässer muss deshalb als rein spekulative Mutmaßung entlarvt werden!“, so Schweiger und Egger weiter.

„Weiters ist zu kritisieren, dass ausschließlich die Methode der Tiefenlagerung in Betracht gezogen wird. Das Fehlen jeder Vergleichsvariante ist nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht unseriös, sondern im gegenständlichen Fall auch besonders gefährlich, da zahlreiche Experten vor genau dieser nicht rückholbaren Verbringung von hochradioaktivem Abfall w arnen! Wir finden, das vorgelegte Konzept zum Umgang mit Atommüll in Tschechien muss gründlich überdacht werden – genau das fordern wir mit unserer Stellungnahme ein!“, so Schweiger und Egger abschließend.

atomstopp: Kraftvolles Signal der Solidarität im Kampf gegen Atommüll

Presseaussendung von atomstopp_oberoesterreich am 17.07.2017

antiakwsonne

Entschlossen und zuversichtlich waren auch heuer alle Bürger_innen beim traditionellen Protestmarsch gegen den geplanten Endlagerstandort für hochradioaktive Abfälle in der Gegend von Pacejov/Manovice, die wegen des Atommülls aus Temelin und Dukovany ihre Heimat verlieren sollen. Etwa 200 Menschen aller Generationen waren trotz wechselhaft-feuchtem Wetter am Samstag unterwegs, um ihren ungebrochenen Widerstand gegen die Atompläne der Regierung zu demonstrieren. Mit dabei waren auch Aktivist_innen aus Bayern und aus Österreich.

„Es ist bewundernswert, mit welcher Beharrlichkeit die Menschen vor Ort sich dagegen wehren, ihren intakten ländlichen Lebensbereich für die – sozusagen – strahlende Senkgrube der Nation aufgeben zu müssen! Schon zum 14. Mal versammeln sich hier jährlich die Menschen, um sich über d en aktuellen Stand der Aktivitäten der lokalen Politik gegen die Regierungsmaßnahmen zu informieren. Wir von atomstopp_oberoesterreich schätzen und unterstützen diesen kraftvollen Widerstand seit vielen Jahren und wir freuen uns, dass wir auch heuer wieder willkommen geheißen und unsere Teilnahme sowie solidarischen Redebeiträge mit Interesse und Genugtuung aufgenommen wurden!“, berichten Gabriele Schweiger und Roland Egger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich von der Aktion.

„Genauso wie diese Menschen im westböhmischen Kreis Klatovy werden wir nicht aufgeben, gegen die verantwortungslosen Methoden der Atomindustrie mit ihren unabsehbaren Folgen für uns und vor allem für zukünftige Generationen zu Felde zu ziehen! Einig sind wir uns auch, dass wir einen langen Atem brauchen werden, denn die Lobby setzt auf Aushungern des Widerstands. Doch das wird nicht gelingen, denn wir sind überzeugt, dass wir im Recht sind, wenn wir die Atomkraft mitsamt ihrer ökologischen und öko nomischen Untragbarkeit bekämpfen!“, so Schweiger und Egger abschließend.

Internationales Anti-Atom-Sommercamp

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(see English and Russian version below)

Liebe Freundinnen und Freunde,

in nur wenigen Wochen, vom 17. – 23. Juli, wird auf dem Gelände des
Projekthauses in Döbeln, Mittelsachsen, das Internationale
Anti-Atom-Sommercamp veranstaltet und wir freuen uns schon sehr darauf!

Bisher haben wir angemeldete TeilnehmerInnen aus der BRD, Lettland,
Großbritannien, Frankreich, Österreich, Rußland, Belarus, Kanada,
USA, Finnland, Litauen, Polen, Türkei, Ukraine, Tschechischer Republik,
Indien, Japan und Slowenien. Wir haben noch reichlich Platz in unserem
Sommercamp, also wenn Du interessierst bist und gerne teilnehmen
möchtest, das ist jetzt Deine Chance, dich anzumelden!

Hier ein paar gute Gründe, warum Du unbedingt am Camp teilnehmen solltest:

– Das Camp wird eine Vielzahl von Vorträgen, Präsentationen und
Workshops mit einem speziellen Focus auf die Uran-Spirale und den
Widerstand gegen Laufzeitverlängerungen und gegen AKW-Neubaupläne
umfassen.
– Das angebotene Programm wird intensiv; aber zusammen gestalten wir
eine freundliche, entspannte und tolerante Arbeitsatmosphäre.
– Wir verstehen die Wichtigkeit des Netzwerkens und daher wird es viele
Möglichkeiten und Zeitfenster hierfür auf dem Camp geben.
– Wir werden einen historischen Stadtrundgang und einen Ausflug zur
Uranabbau-Altlast der WISMUT unternehmen.
– Das Projekthaus ist ein schöner Ort für unsere Veranstaltung und das
Camp wird im Streuobstgarten des Projekthauses stattfinden.
– Döbeln ist eine kleinere Stadt mitten in Sachsen und kann einfach per
Zug erreicht werden, die nächsten Großstädte sind Leipzig und Dresden.
– Eine ganze Woche wollen wir gemeinsam Veganes Essen kochen.
– Fünf Jahre sind nun seit dem letzten Camp vergangen und es ist eine
einzigartige Erfahrung, an unserem Internationalen Anti-Atom-
Sommercamp teilzunehmen.

Hier eine Vorschau auf die von Teilnehmer*innen des Camps organisierten
Vorträge und Präsentationen; das komplette Programm findest Du auf
unserer Sommercamp-Webseite:

– Uranium transports & actions
– Spirits of Gorleben resistance
– France, the happy atoms land
– Lifetime extensions of nuclear units in Ukraine: risks, challenges and
European public money support
– International ambitions of Rosatom
– Nuclear energy plans and antinuclear movement in Turkey
– Without it the nuclear industry would long have been dead: the
EURATOM Treaty
– Well fought and yet lost? – Power, impotence and open questions of the
anti-nuclear movement in Germany

…und hier eine Auswahl von Workshops (weitere folgen noch, vielleicht
auch Dein Workshop?) :

– Russian nuclear reactors export – how to stop it?
– Final disposal of nuclear waste strategy of the anti-nuclear movement
– debate Past, Current and Future Actions against EURATOM
– Anti-nuclear World Social Forum 2017
– The power is in your hands – The Aarhus Convention and the example
Hinkley Point C
– Raising funding for anti-nuclear groups – workshop to figure out
opportunities & discuss new tools for the network

Wochenüberblick zum Sommercamp:

Vorbereitungswoche (10. – 16. Juli): Aufbau der Infrasstruktur für das Camp
Bitte reist frühzeitig an, das inhaltliche Programm beginnt bereits am
Montag, den 17. Juli!

CAMP – Woche:
1. Tag (Montag, 17. Juli): Ankommen, Begrüßung, Kennenlernen
2. Tag (Dienstag, 18. Juli): Präsentationen & Vorträge
3. Tag (Mittwoch, 19. Juli): Exkursionden zum WISMUT-Uranabbau & Treffen
mit lokalen Kritiker*innen
4. Tag (Donnerstag, 20. Juli):Zukünftige Kampagnen, Projekte und
Veranstaltungen
5. Tag (Freitag, 21. Juli): Aktionstag

6. Tag (Samstag, 22. Juli):
Vormittag: Raum für zusätzliche Themen
Nachmittag: Internationaler Netzwerkslot – Workshops rund um bestehende
und weitere Netzwerkstrukturen und -ressourcen zur Stärkung
von Anti-Atom-Bewegung

 

7. Tag (Sonntag, 23. Juli):
Vormittag: Internationaler Netzwerkslot – Workshops rund um bestehende
und weitere Netzwerkstrukturen und -ressourcen zur Stärkung
von Anti-Atom-Bewegung
Nachmittag: Planungen für anstehende Projekte

 

Abbau – Woche (24. – 28. Juli): Abbau und Aufräumen der Campfläche

 

Für die Teilnahme am Sommercamp werden wir eine kleine Gebühr pro
Teilnehmer pro Tag erheben, um die Campausgaben für Esseneinkäufe,
Wasserverbrauch usw. finanzieren zu können, bitte schaut diesbezüglich
bald auf unsere Webseite.

Bitte nimm Kontakt mit uns auf (summercamp AT nuclear-heritage DOT net),
wenn Du am Camp teilnehmen möchtest, aber noch unsicher zu Fragen wie
Anreise mit Kindern, Haustieren, körperlichen Beeinträchtigungen,
Nahrungsmittelallergien bist oder Hilfe bei Deinen Reisekosten benötigst
oder wenn Du meinst, sprachliche Barrieren könnten ein Problem für Dich
sein. Wir möchten das Camp möglichst integrativ gestalten und können
vielleicht helfen eventuelle Probleme zu lösen.

 

Viele Grüße,

Euer Sommercamp Team

 

Kontakt:
Nuclear Heritage Network
Am Bärental 6, D-04720 Döbeln, GERMANY
phone: +49 3431 5894177
email: summercamp AT nuclear-heritage DOT net
http://camp2017.nuclear-heritage.net

 

ENGLISH:

Dear friends,

In just a few weeks time, from July 17 until July 23, the Project House
in Döbeln, Germany, will host the International Anti-Nuclear Summer Camp
and we are very excited about it!

So far, we have confirmed participants from Germany, Latvia, United
Kingdom, France, Austria, Russia, Belarus, Canada, United States,
Finland, Lithuania, Poland, Turkey, Ukraine, Czech Republic, India,
Japan and Slovenia. We still have plenty of space in the camp so if you
are interested and would like to apply, this is your chance!

Here are a few reasons why to attend the camp…

– The camp will have a variety of lectures, presentations and
workshops with a particular focus on the uranium spiral and struggle
against lifetime extension & new construction plans
– The programme will be intense, however, we work in a friendly, laid
back and tolerant environment
– We understand the importance of networking so there will be plenty
of opportunities for that
– We will also have a Historical City Walk in Döbeln and a field trip
to WISMUT uranium mining reclamation
– The Project House is a lovely place and the camp will take place in
the orchard
– Döbeln is a lovely town and can be easily accessed by train, the
nearest big cities are Leipzig and Dresden
– Vegan food the whole week
– It has been 5 years since the previous camp so it is a somewhat
unique experience

Get a sneak preview at these lectures / presentations, the complete
programme can be found at our summer camp website:

– Uranium transports & actions
– Spirits of Gorleben resistance
– France, the happy atoms land
– Lifetime extensions of nuclear units in Ukraine: risks, challenges and
European public money support
– International ambitions of Rosatom
– Nuclear energy plans and antinuclear movement in Turkey
– Without it the nuclear industry would long have been dead: the
EURATOM Treaty
– Well fought and yet lost? – Power, impotence and open questions of the
anti-nuclear movement in Germany

…and here is a selection of workshops (more to come, maybe your
workshop?):

– Russian nuclear reactors export – how to stop it?
– Final disposal of nuclear waste strategy of the anti-nuclear movement
– debate Past, Current and Future Actions against EURATOM
– Anti-nuclear World Social Forum 2017
– The power is in your hands – The Aarhus Convention and the example
Hinkley Point C
– Raising funding for anti-nuclear groups – workshop to figure out
opportunities & discuss new tools for the network

Overview of the camp days:

Preparation week (July 10-16): putting up structures together
Please arrive early, our program starts at Monday!

CAMP week:
1st day (Mon, July 17): arrival, welcoming, getting to know each others
2nd day (Tue, July 18): presentations & lectures
3rd day (Wed, July 19): excursion slot to WISMUT AG / field trip /
meeting with local critics
4th day (Thu, July 20): upcoming campaigns, projects & events
5th day (Fri, July 21): action slot

6th day (Sat, July 22):
MORNING: buffer for additional topics
AFTERNOON: international network slot – workshops on network resources,
tools and capacities

7th day (Sun, July 23):
MORNING: international network slot – workshops on network resources,
tools and capacities
AFTERNOON: next steps for upcoming projects

Cleanup week (July 24-28): cleaning up the campsite & taking down
infrastructure

There will be a small fee per attendee per day, because of expenses for
food, water etc., please have a look at our website soon.

Please do get in touch with us (summercamp AT nuclear-heritage DOT net)
if you would like to come but have doubts because you would be
traveling with children, pets, have a disability, food allergy, need
support with travel costs or think that language barrier could be a
problem. We want the camp to be as inclusive as possible and might be
able to help you!

 

Best wishes,
The Summer Camp Team

 

Contact
Nuclear Heritage Network
Am Bärental 6, D-04720 Döbeln, GERMANY
phone: +49 3431 5894177
email: summercamp AT nuclear-heritage DOT net
http://camp2017.nuclear-heritage.net

 

RUSSIAN:

 

Уже скоро: Международный Антиядерный Летний Лагерь в Германии

 

Дорогие друзья,

Всего на две недели с 17 до 23 Июля „Дом Проектов“ в Дёблине (Германия)
будет принимать у себя Международный Анти-ядерный Лагерь (International
Anti-Nuclear Summer Camp) и мы очень рады этому!

На сегодняшний день мы уже получили подтверждение приезда от участников
из Германии, Латвии, Соединённого Королевства, Франции, Австрии, России,
Беларуси, Канады, Соединённых Штатов, Финляндии, Литвы, Польши, Турции,
Украины, Чехии, Индии, Японии и Словении. У нас в лагере есть ещё много
места, так что если у вас есть интерес и вы хотели бы подать заявку, то
это – ваш шанс!

Вот несколько причин, по которым стоит участвовать в лагере…

* В лагере будет множество лекций, презентаций и семинаров с особым
упором на уран, на борьбу против продления сроков эксплуатации и планов
по строительству новых урановых объектов,
* Программа будет интенсивной, но всё же мы создаём дружескую,
„расслабляющую“ и толерантную среду для совместной работы,
* Мы понимаем важность создания связей и различных сетей, поэтому будет
много возможностей для кооперации, общения и новых связей и коалиций,
* У нас также будут экскурсии в Исторический Городской Парк Дёблина
(Historical City Walk in Döbeln) и на предприятие Wismut GmbH, основной
задачей которого является рекультивация земель, нарушенных горными
работами. Это предприятие добывало урановую руду с 1946 по 1990 годы.
* Сам „Дом проектов“ – приятное место, а лагерь будет располагаться в саду,
* Дёблин – это замечательный город, до него легко добраться поездом, а
ближайшие большие города – Лейпциг и Дрезден,
* Всю неделю будет веганская еда,
* Прошло пять лет со времени проведения предыдущего лагеря, так что это
будет уникальное событие.

Вот краткий обзор лекций / презентаций, а полную программу можно найти
на веб-портале нашего лагеря:

– Транспорт урана и акции
– Дух протестов Горлебена
– Урановые мощности Лингена и Гронау (на немецком с переводом)
– Европейская финансовая поддержка общественных проектов,
– Международные амбиции РосАтома,
– Франция – счастливая атомная страна
– Планы по ядерной энергии и антиядерное движение в Турции,
– Хорошо сражались и все же проиграли? – Мощь, важность и открытые
вопросы анти-ядерного движения в Германии

вот список мастерских ( воркшопов ), но их будет больше, и, возможно, вы
сами захотите сделать воркшоп:

– Экспорт российских ядерных реакторов – как его остановить?
– Окончательное непонимание (внутри антиядерного движения) стратегии в
отношении ядерных отходов
– Обсуждение Прошлого, Настоящего и Будущего акций против ЕВРОАТОМа
– Анти-ядерный World Social Forum 2017
– Как найти финансирование для анти-ядерных групп – воркшоп посвящён
выяснению этого
– возможности и обсуждение новых инструментов для объединения и
создания сетей

 

обзор расписания:

подготовительная неделя (с 10 по 16 июля): сведение воедино всех структур
пожалуйста, приезжайте пораньше, наша программа стартует в Понедельник!

 

неделя лагеря:

День 1 (понедельник, 17 июля): прибытие, размещение, знакомство;
День 2 (вторник, 18 июля): презентации и лекции;
День 3 (среда 19 июля): день зарезервирован для экскурсии
(похода) на WISMUT AG , встреча с
местными критиками;
День 4 (четверг, 20 июля): обсуждение предстоящих компаний,
проектов и мероприятий;
День 5 (пятница, 21 июля): зарезервированный день для акций;

День 6 (суббота, 22 июля):
УТРО: время для обсуждения вновь образовавшихся тем и вопросов
ПОСЛЕ ОБЕДА: время зарезервировано для создания международной сети,
воркшоп по ресурсам, инструментам и возможностям для
создания международных связей и сетей

День 7 (воскресенье, 23 июля):
УТРО: время зарезервировано для создания международной сети,
воркшоп по ресурсам, инструментам и возможностям для
создания международных связей и сетей
ПОСЛЕ ОБЕДА: необходимые следующие шаги для новых проектов

неделя уборки (с 24 по 28 июля): уборка лагерной площадки

 

Будет небольшая плата за участие, за каждый день, из-за расходов на
воду, еду и т.п., вы можете увидеть об этом скоро информацию на нашем
веб-сайте.

Пожалуйста, будьте с нами на связи (summercamp AT nuclear-heritage DOT
net). Если вы хотите приехать, но проблема в том, что хотите приехать с
детьми, собаками, у вас есть какие-то физические проблемы со здоровьем,
пищевая аллергия, вам нужна поддержка по оплате проезда или вы думаете,
что у вас возникнут языковые проблемы – мы хотим сделать лагерь
максимально открытым, как только возможно, и поэтому, может, мы сможем
помочь вам!

с наилучшими пожеланиями,
команда по подготовке Летнего Лагеря

 

контакт:

Nuclear Heritage Network
Am Bärental 6, D-04720 Döbeln, GERMANY (Дёбельн, Германия)
тел.: +49 3431 5894177
email: summercamp AT nuclear-heritage DOT net
http://camp2017.nuclear-heritage.net

 

Newsletter der AG Schacht KONRAD e. V. Juni 2017

ag schacht konrad antiatom

 

  1. Kommt mit im Bus zur Menschenkette „Kettenreaktion Tihange“ am Sonntag 25. Juni
  2. Sommerakademie „Atomares Erbe“ – Die Anmeldefrist läuft!
  3. ASSE II: Wie alles anfing – Zeitzeugen berichten
  4. Wander-Ausstellung „30 Jahre erfolgreicher Widerstand“ in Salzgitter und Sickte
  5. Damals war’s
  6. Termine

1. Kommt mit im Bus zur Menschenkette „Kettenreaktion Tihange“ am Sonntag 25. Juni

Die belgischen Atommeiler in Tihange und Doel sind eine akute Gefahr. Diese Gefahr muss sofort abgeschaltet werden! Diese Forderung wird am Sonntag den 25. Juni mit der „Kettenreaktion Tihange“, einer 90 Kilometer langen, grenzübergreifenden Menschenkette von Tihange über Lüttich und Maastricht bis Aachen eindrucksvoll untermauert werden. Wir brauchen kein zweites Tschernobyl in Europa. Deshalb wollen Menschen aus drei Ländern, mit unterschiedlichen Sprachen, an diesem Sonntag gemeinsam Hand-in-Hand ein sichtbares Zeichen setzen – gegen Atomenergie, gegen die Gefährdung von Millionen von Menschen in Europa.

Gemeinsam fährt sich’s weniger allein

Die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. hat einen Bus gechartert, um vielen Leuten aus unserer Region die Möglichkeit zu geben, an der Menschenkette teilzunehmen. Los geht es am Sonntag, 25.06., in aller Frühe vom ZOB in Braunschweig. Reisepreis pro Person 25 Euro. Weitere Info und Anmeldung: Email: info@ag-schacht-konrad.de; Tel: 05341 – 900194

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2. Sommerakademie „Atomares Erbe“ – Die Anmeldefrist läuft!

Bis zum 15. Juni läuft die Anmeldefrist für die Sommerakademie „Atomares Erbe – Herausforderungen für die nächste Generation“ vom 2.-6 August in Wolfenbüttel. Die interdisziplinäre Veranstaltung wendet sich an Studierende und junge AkademikerInnen aller Fachrichtungen. Ausgewiesene ExpertInnen geben einen Einführung in die Probleme bei Umgang und Lagerung radioaktiver Abfälle und zeigen berufliche Perspektiven auf.

Für die erfolgreiche Teilnahme können Studierende maximal einen Credit (ECTS-Punkt) bekommen. Durchgeführt wird die Sommerakademie vom Projekt Atommüllreport in Kooperation mit dem Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz der TU Braunschweig und der Hochschule Ruhr West.

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3. ASSE II: Wie alles anfing – Zeitzeugen berichten

Vortrag, Diskussion, Austausch – In wochenlanger Kleinarbeit und mit Sorgfalt hat Helga Koslowsky in den letzten Wochen in ihren eigenen Aufzeichnungen und Ordnern „gekramt“. Herausgekommen ist eine spannende Dia- und Videodokumentation über mehr als ein halbes Menschenleben im aktiven Widerstand gegen die Einlagerung von Atommüll in der Asse.
Die Fachgruppe Asse zeigt in Kooperation mit der Bürgeraktion Sichere Asse (BASA) am 14. Juni ab 19 Uhr im Café Burschenhof in Sickte (Kantorweg 1) eine Dokumentation über 53 Jahre Widerstand im Braunschweiger Land.
Bereits ab 18.30 Uhr besteht die Möglichkeit, sich einen Teilbereich der Wanderausstellung zu den Atommüllprojekten in der Region anzusehen.

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4. Wander-Ausstellung „30 Jahre erfolgreicher Widerstand“ in Salzgitter und Sickte

Die Wander-Ausstellung „30 Jahre erfolgreicher Widerstand“ der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD ist ab dem 12. Juni im Rathaus Salzgitter-Lebenstedt und im Herrenhaus Sickte zu sehen. Seit dreißig Jahren engagieren sich die Menschen in der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. gegen die Atommüllprojekte in der Region Braunschweig und für einen Ausstieg aus der Atomenergienutzung. Die eigens im Jubiläumsjahr erstellte Wander-Ausstellung gibt Einblicke in die erfolgreiche Arbeit des Vereins und Informationen zu den Atommüllprojekten Schacht KONRAD, ASSE II, Morsleben und Eckert & Ziegler (Braunschweig).

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5. Damals war’s

2017 jährt sich die Gründung der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. zum 30. Mal.

Wir dokumentieren Zeitungsartikel aus der Anfangszeit.

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6. Termine

  • heute Do., 08.06.17, 19.00 Uhr Regionalkonferenz Weltatomerbe Braunschweiger Land, TU Braunschweig, Raum RR 58.1, Rebenring 58
  • heute Do., 08.06.17 Treffen BI-Süd-West (Gewerbe- und Industriegebiet Stiddien-Beddingen), Geitelde
  • Sa., 10.06.17, 09.00-15.00 Uhr 25 Jahre WUM  (Wolfenbütteler-Umwelt-Markt)
  • Sa., 10.06.17, 11.00 Uhr Niedersächsisches Standorte- Treffen (Niesa), Ort: Ver.di, Goseriede 12, 30159 Hannover, mehr
  • Sa., 10.06.17, 15.00-24.00 Uhr Seefest Salzgitter: Info-Stand  30 Jahre Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad, Info-Bauwagen on Tour
  • So., 11.06.17, 14.00 Uhr BISS-Sonntagsspaziergang, Treffen vor dem Firmengelände von Eckert & Ziegler Gieselweg 1 38110 Braunschweig
  • So., 11.06.17, 17.00 Uhr ASSE-Konzert „An die Sterne“ venti voci Kammerchor Braunschweig, Winfried Hummel, Harfe Anneka Schiewek, Flöte, Leitung: Janis Berzins Chorwerke von Schumann, Barbe, Jackson u.a., Evangelische Kirche Groß Denkte (Kirchstraße)
  • 12. – 21.06.17 Wanderausstellung zu den Atommüllprojekten in der Region, 30 Jahre Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad, Foyer, Rathaus SZ-Lebenstedt, mehr
  • 12. – 23.06.17 Wanderausstellung zu den Atommüllprojekten in der Region, 30 Jahre Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad, Herrenhaus, Am Kamp 12, Sickte, mehr
  • Mo., 12.06.17, 19.00 Uhr ASSE-II-Koordinationskreis, Wolfenbüttel, Thomas-Kirche, Jahnstr.1
  • Di., 13.06.17, 19.00 Uhr Braunschweig: Öffentliches Treffen der Bürgerinitiative Strahlenschutz (BISS), Gemeinschaftshaus Wenden, Veltenhöfer Str. 3 (über der Post) Interessierte sind herzlich willkommen!
  • Mi., 14.06.17, 19.00 Uhr Vortrag, Diskussion, Austausch: „ASSE II – wie alles anfing“ Zeitzeugen berichten über 53 Jahre Aktionen gegen die Einlagerung und für die Rückholung, DGH Sickte (Burschenhof), Kantorweg 1, 38173 Sickte. Infostand 30 Jahre Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad. Bereits ab 18.30 Uhr besteht die Möglichkeit, sich einen Teilbereich der Wanderausstellung zu den Atommüllprojekten in der Region anzusehen. [Flyer]
  • So., 18.06.17, 15.00-19.30 Uhr Pilgerweg ASSE II „Wachet und Betet“  von Groß Denkte zur Schachtanlage ASSE II [Flyer]
  • 19.- 25.06.2017 Fahrradtour von Grohnde nach Tihange zur Menschenkette, mehr
  • Mi., 21.06.17, 18.00 Uhr Vorbereitungstreffen Jubiläum der AG, KONRAD- Haus, Interessierte sind herzlich willkommen!
  • Fr., 23.06.17, 17.00 Uhr 17. Mobile Atomaufsicht „Rund um Landwirtschaft und Atommüll“

    In Zusammenarbeit mit dem Landvolk Stadtverband Salzgitter (Patenaktion im Rahmen des 30-jährigen Jubiläumsjahres der Arbeitsgemeinschaft)

    Treffpunkt unter der Brücke Ortseingang SZ-Bleckenstedt [Karte]

    Demnächst mehr unter www.ag-schacht-konrad.de

  • So., 25.06.17 Kettenreaktion Tihange, 90 km Menschenkette – Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen zur sofortigen Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3. Wir Menschen aus drei Ländern mit unterschiedlichen Sprachen protestieren gemeinsam Hand-in-Hand für unser Ziel. Mit der Menschenkette setzen wir zu Zehntausenden ein weithin sichtbares Zeichen gegen die Gefährdung von Millionen Menschen in Europa. Wir fahren mit dem Bus von Braunschweig zur Menschenkette! Mehr Info zur Busfahrt; Buskarten im KONRAD- Haus buchen! Gerne auch im Bus bezahlen.
  • So., 25.06.17, 10.00-17.00 Uhr Rechtshilfefonds Grohnde, Umweltzentrum Heerser Mühle e.V., Heerser Mühle 1-3, 32107 Bad Salzuflen, mehr

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Schöne Grüße
Michaela Sohn und Thomas Erbe
für das newsletter-Team der AG Schacht KONRAD e.V.

www.ag-schacht-konrad.de