Kategorie: Gorleben

Newsletter der AG Schacht KONRAD e. V. Juni 2017

ag schacht konrad antiatom

 

  1. Kommt mit im Bus zur Menschenkette „Kettenreaktion Tihange“ am Sonntag 25. Juni
  2. Sommerakademie „Atomares Erbe“ – Die Anmeldefrist läuft!
  3. ASSE II: Wie alles anfing – Zeitzeugen berichten
  4. Wander-Ausstellung „30 Jahre erfolgreicher Widerstand“ in Salzgitter und Sickte
  5. Damals war’s
  6. Termine

1. Kommt mit im Bus zur Menschenkette „Kettenreaktion Tihange“ am Sonntag 25. Juni

Die belgischen Atommeiler in Tihange und Doel sind eine akute Gefahr. Diese Gefahr muss sofort abgeschaltet werden! Diese Forderung wird am Sonntag den 25. Juni mit der „Kettenreaktion Tihange“, einer 90 Kilometer langen, grenzübergreifenden Menschenkette von Tihange über Lüttich und Maastricht bis Aachen eindrucksvoll untermauert werden. Wir brauchen kein zweites Tschernobyl in Europa. Deshalb wollen Menschen aus drei Ländern, mit unterschiedlichen Sprachen, an diesem Sonntag gemeinsam Hand-in-Hand ein sichtbares Zeichen setzen – gegen Atomenergie, gegen die Gefährdung von Millionen von Menschen in Europa.

Gemeinsam fährt sich’s weniger allein

Die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. hat einen Bus gechartert, um vielen Leuten aus unserer Region die Möglichkeit zu geben, an der Menschenkette teilzunehmen. Los geht es am Sonntag, 25.06., in aller Frühe vom ZOB in Braunschweig. Reisepreis pro Person 25 Euro. Weitere Info und Anmeldung: Email: info@ag-schacht-konrad.de; Tel: 05341 – 900194

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2. Sommerakademie „Atomares Erbe“ – Die Anmeldefrist läuft!

Bis zum 15. Juni läuft die Anmeldefrist für die Sommerakademie „Atomares Erbe – Herausforderungen für die nächste Generation“ vom 2.-6 August in Wolfenbüttel. Die interdisziplinäre Veranstaltung wendet sich an Studierende und junge AkademikerInnen aller Fachrichtungen. Ausgewiesene ExpertInnen geben einen Einführung in die Probleme bei Umgang und Lagerung radioaktiver Abfälle und zeigen berufliche Perspektiven auf.

Für die erfolgreiche Teilnahme können Studierende maximal einen Credit (ECTS-Punkt) bekommen. Durchgeführt wird die Sommerakademie vom Projekt Atommüllreport in Kooperation mit dem Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz der TU Braunschweig und der Hochschule Ruhr West.

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3. ASSE II: Wie alles anfing – Zeitzeugen berichten

Vortrag, Diskussion, Austausch – In wochenlanger Kleinarbeit und mit Sorgfalt hat Helga Koslowsky in den letzten Wochen in ihren eigenen Aufzeichnungen und Ordnern „gekramt“. Herausgekommen ist eine spannende Dia- und Videodokumentation über mehr als ein halbes Menschenleben im aktiven Widerstand gegen die Einlagerung von Atommüll in der Asse.
Die Fachgruppe Asse zeigt in Kooperation mit der Bürgeraktion Sichere Asse (BASA) am 14. Juni ab 19 Uhr im Café Burschenhof in Sickte (Kantorweg 1) eine Dokumentation über 53 Jahre Widerstand im Braunschweiger Land.
Bereits ab 18.30 Uhr besteht die Möglichkeit, sich einen Teilbereich der Wanderausstellung zu den Atommüllprojekten in der Region anzusehen.

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4. Wander-Ausstellung „30 Jahre erfolgreicher Widerstand“ in Salzgitter und Sickte

Die Wander-Ausstellung „30 Jahre erfolgreicher Widerstand“ der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD ist ab dem 12. Juni im Rathaus Salzgitter-Lebenstedt und im Herrenhaus Sickte zu sehen. Seit dreißig Jahren engagieren sich die Menschen in der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. gegen die Atommüllprojekte in der Region Braunschweig und für einen Ausstieg aus der Atomenergienutzung. Die eigens im Jubiläumsjahr erstellte Wander-Ausstellung gibt Einblicke in die erfolgreiche Arbeit des Vereins und Informationen zu den Atommüllprojekten Schacht KONRAD, ASSE II, Morsleben und Eckert & Ziegler (Braunschweig).

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5. Damals war’s

2017 jährt sich die Gründung der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. zum 30. Mal.

Wir dokumentieren Zeitungsartikel aus der Anfangszeit.

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6. Termine

  • heute Do., 08.06.17, 19.00 Uhr Regionalkonferenz Weltatomerbe Braunschweiger Land, TU Braunschweig, Raum RR 58.1, Rebenring 58
  • heute Do., 08.06.17 Treffen BI-Süd-West (Gewerbe- und Industriegebiet Stiddien-Beddingen), Geitelde
  • Sa., 10.06.17, 09.00-15.00 Uhr 25 Jahre WUM  (Wolfenbütteler-Umwelt-Markt)
  • Sa., 10.06.17, 11.00 Uhr Niedersächsisches Standorte- Treffen (Niesa), Ort: Ver.di, Goseriede 12, 30159 Hannover, mehr
  • Sa., 10.06.17, 15.00-24.00 Uhr Seefest Salzgitter: Info-Stand  30 Jahre Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad, Info-Bauwagen on Tour
  • So., 11.06.17, 14.00 Uhr BISS-Sonntagsspaziergang, Treffen vor dem Firmengelände von Eckert & Ziegler Gieselweg 1 38110 Braunschweig
  • So., 11.06.17, 17.00 Uhr ASSE-Konzert „An die Sterne“ venti voci Kammerchor Braunschweig, Winfried Hummel, Harfe Anneka Schiewek, Flöte, Leitung: Janis Berzins Chorwerke von Schumann, Barbe, Jackson u.a., Evangelische Kirche Groß Denkte (Kirchstraße)
  • 12. – 21.06.17 Wanderausstellung zu den Atommüllprojekten in der Region, 30 Jahre Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad, Foyer, Rathaus SZ-Lebenstedt, mehr
  • 12. – 23.06.17 Wanderausstellung zu den Atommüllprojekten in der Region, 30 Jahre Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad, Herrenhaus, Am Kamp 12, Sickte, mehr
  • Mo., 12.06.17, 19.00 Uhr ASSE-II-Koordinationskreis, Wolfenbüttel, Thomas-Kirche, Jahnstr.1
  • Di., 13.06.17, 19.00 Uhr Braunschweig: Öffentliches Treffen der Bürgerinitiative Strahlenschutz (BISS), Gemeinschaftshaus Wenden, Veltenhöfer Str. 3 (über der Post) Interessierte sind herzlich willkommen!
  • Mi., 14.06.17, 19.00 Uhr Vortrag, Diskussion, Austausch: „ASSE II – wie alles anfing“ Zeitzeugen berichten über 53 Jahre Aktionen gegen die Einlagerung und für die Rückholung, DGH Sickte (Burschenhof), Kantorweg 1, 38173 Sickte. Infostand 30 Jahre Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad. Bereits ab 18.30 Uhr besteht die Möglichkeit, sich einen Teilbereich der Wanderausstellung zu den Atommüllprojekten in der Region anzusehen. [Flyer]
  • So., 18.06.17, 15.00-19.30 Uhr Pilgerweg ASSE II „Wachet und Betet“  von Groß Denkte zur Schachtanlage ASSE II [Flyer]
  • 19.- 25.06.2017 Fahrradtour von Grohnde nach Tihange zur Menschenkette, mehr
  • Mi., 21.06.17, 18.00 Uhr Vorbereitungstreffen Jubiläum der AG, KONRAD- Haus, Interessierte sind herzlich willkommen!
  • Fr., 23.06.17, 17.00 Uhr 17. Mobile Atomaufsicht „Rund um Landwirtschaft und Atommüll“

    In Zusammenarbeit mit dem Landvolk Stadtverband Salzgitter (Patenaktion im Rahmen des 30-jährigen Jubiläumsjahres der Arbeitsgemeinschaft)

    Treffpunkt unter der Brücke Ortseingang SZ-Bleckenstedt [Karte]

    Demnächst mehr unter www.ag-schacht-konrad.de

  • So., 25.06.17 Kettenreaktion Tihange, 90 km Menschenkette – Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen zur sofortigen Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3. Wir Menschen aus drei Ländern mit unterschiedlichen Sprachen protestieren gemeinsam Hand-in-Hand für unser Ziel. Mit der Menschenkette setzen wir zu Zehntausenden ein weithin sichtbares Zeichen gegen die Gefährdung von Millionen Menschen in Europa. Wir fahren mit dem Bus von Braunschweig zur Menschenkette! Mehr Info zur Busfahrt; Buskarten im KONRAD- Haus buchen! Gerne auch im Bus bezahlen.
  • So., 25.06.17, 10.00-17.00 Uhr Rechtshilfefonds Grohnde, Umweltzentrum Heerser Mühle e.V., Heerser Mühle 1-3, 32107 Bad Salzuflen, mehr

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Schöne Grüße
Michaela Sohn und Thomas Erbe
für das newsletter-Team der AG Schacht KONRAD e.V.

www.ag-schacht-konrad.de

BI Umweltschutz: Gorlebentag ante portas

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.

http://www.bi-luechow-dannenberg.de

bi umweltschutz castor antiatom

 

Pressemitteilung 28.05.2017

 

Tausende haben in den letzten zwei Jahren die Widerstandspartie der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) besucht. Direkt an den Atomanlagen in Gorleben wird im Rahmen der Kulturellen Landpartie gefeiert, informiert und demonstriert.

„Die Endlagersuche wurde neu gestartet, aber Gorleben bleibt als möglicher Standort gesetzt. Die geologischen Suchkriterien wurden wieder einmal auf den Salzstock Gorleben so zugeschnitten, dass er immer noch als nukleares Endlager in Frage kommt, das haben wir satt“, unterstreicht die BI.

„Der Protest gegen Atomkraft war und ist auch immer ein Protest gegen das konventionelle Energiesystem gewesen“, so BI-Sprecher Wolfgang Ehmke. „Mit unserer diesjährigen Kulturellen Widerstandspartie wollen wir dem noch mehr Rechnung tragen und haben Engagierte des Landkreises eingeladen, ihre Aktivitäten und Vorstellungen zu einem klima- und ressourcengerechten Leben in Lüchow-Dannenberg vorzustellen.“

Diese Einladung haben die WachstumsWende Wendland in Kooperation mit der Klimaschutzleitstelle des Landkreises zum Anlass genommen, eine Veranstaltung zum Thema Suffizienz zu organisieren, auf der Engagierte und Initiativen zeigen können, wie es ihnen gelingt, Genügsamkeit und Maßhalten in ihren Alltag zu integrieren.

Unter der Überschrift „Das GUTE LEBEN“ haben sich so verschiedene Initiativen wie Landwende, Reparatur-Café Dannenberg, Kulturland eG, Energieberatung Niedersachsen, uma institut, Partnerbetriebe der Biosphäre sowie engagierte Einzelpersonen zum Gemeinschaftsstand ‚Klimaschutz-Rundling‘ zusammengetan. An ihren Ständen wollen die Initiativen mit Interessierten ins Gespräch darüber kommen, wie ein anderes und ihrer Meinung nach besseres Leben im Landkreis und anderswo aussehen kann. Dabei heißt „besser“ nicht nur klima- und ressourcenschonender, sondern auch genussvoller, gesünder, gemeinschaftlicher, und sparsamer. Unter anderem wird es möglich sein, ein mobiles Tiny House zu besichtigen, welches kürzlich innerhalb einer Jahresabschlussarbeit der Freien Schule Hitzacker erstellt wurde.

Parallel dazu finden halbstündige Sofagespräche zu den Themen Plastikfreies Leben, Wohnen im Tiny House, Gemeinschaftsnutzung in der Mobilität, Selbstversorgung und Solidarische Landwirtschaft sowie Kultur-, Bewusstseins- und Politikwandel statt. Auf dem Sofa stehen lokale Experten den Fragen der Moderatoren und aus dem Publikum Rede und Antwort.

„Wir wollen mit dieser Aktion die Vernetzung Gleichgesinnter in der Region fördern, die Besucher zum Nachdenken anregen sowie praktische Tipps zum persönlichen Wandel geben. Außerdem hoffen wir, den einen oder anderen neuen Mitstreiter für die Initiativen zu werben“, so Lia Jahrens, von der WachstumsWende Wendland.

 

An den Atomanlagen Gorleben herrscht nicht nur zur Widerstandspartie reges Treiben. An den Wochenenden könnt ihr Euch zu allgemeinen und Fachvorträgen dort einfinden. Die BI und ihre Fachgruppen informieren dann direkt am Ort des Geschehens über die Probleme. Hier finden Sie/findet ihr die Themen und Termine:

http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?page_id=18523

Die BI gastiert auch an anderen Orten:

Di. 30.05.17 – 18.30h – Politischer Wunderpunkt Klein Witzeetze 6 Die „Öko-Politfilmreihe“, eine Kooperation des Kulturvereins Platenlaase und der BI, gastiert mit einer Filmvorführung. Um 18.30h läuft dort der Film „Seefeuer“. Eintritt frei – Hutkasse geht rum.

Mi. 31.05.2017 – 15.30h – Wunderpunkt Zadrau „Alte Schule“ Vortrag und Diskussion – „Gorleben oder wie wir den Deckel endgültig draufmachen“ Lokale Standortinitiative trifft weltweiten Anti Atom Widerstand.

Input von und Diskussion mit Kerstin Rudek und Günter Hermeyer von der BI.

BI Umweltschutz: Willkommen zur Kulturellen Landpartie!

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.

http://www.bi-luechow-dannenberg.de

 

Pressemitteilung 21.05.2017

bi umweltschutz castor antiatom

 

Vom 25.05.2017 – 05.06.2017 ist es wieder soweit, die Kulturelle Landpartie öffnet ihre Pforten!

 

Auch für die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) heißt es dann: Willkommen an unserem Wunde(n)rPunkt! Wie in den vergangen Jahren wird es wieder einen Kristallisationspunkt geben, wie gehabt am Freitag vor Pfingsten an den Atomanlagen in Gorleben.

Mit diesem Anti-Atom-Festival erinnern wir daran, dass der Atomausstieg in Deutschland nicht unter Dach und Fach ist. Und Gorleben hat sich als Endlagerstandort noch lange nicht erledigt.

Aber auch abseits der Großveranstaltung gibt es zum Thema Gorleben allerhand zu sehen! Die Wunderpunkte selbst setzen sich fortwährend an ihren Orten mit dem Thema Gorleben und Atomkraft auseinander. Im Reisebegleiter der Kulturellen Landpartie, der im KLP Büro bestellt werden kann (5€+Versand), findet man alle Informationen zu den einzelnen Punkten mit Programm und vielen Hintergrundinformationen.

Dank der Unterstützung durch die Wunderpunkte finden BesucherInnen auch in diesem Jahr an über 50 Orten die BI-Infokiste. Die kleine, aber feine Holzkiste bietet eine Auswahl an aktuellen und grundsätzlichen Informationen zur Gorleben Auseinandersetzung. Pins, Buttons, Aufkleber und kleine Accessoires runden das Angebot ab und bieten allerorts einen schnellen Zugriff auf Informationen.

 

Infozelt auf der Mützingenta und Gorleben Rundschau ganz groß

Das große BI- Infozelt auf der Mützingenta in Mützingen bietet einen täglichen (11h-19h) Anlaufpunkt für Interessierte. Ebenfalls täglich präsentiert sich die Gorleben Rundschau, das Magazin der BI, an einem eigenen Wunderpunkt. Im politischen Teil des neuen Wunde.r.punkts in Neu Darchau werden zwei Ausstellungen gezeigt: Während ein Zeitstrahl die 40-jährige Geschichte der Auseinandersetzungen im Wendland Revue passieren lässt, werden in der „größten Gorleben Rundschau aller Zeiten“ die geologischen Mängel des Salzstocks Gorleben-Rambow aufgezeigt. „Um Gorleben im Pool möglicher Standorte halten zu können, wurden die Kriterien der vorgeblich neuen Endlagersuche daran ausgerichtet, was im Wendland vorgefunden wurde“, sagt der verantwortliche Redakteur der Rundschau, Andreas Conradt. „Schon insofern ist das künftige Suchverfahren durch die hier bestehenden Mängel vergiftet.“ Umso wichtiger sei es, die Unzulänglichkeiten unter Tage immer wieder zu benennen. Die Gorleben Rundschau wird regelmäßig von der BI herausgegeben und in Neu Darchau produziert. Am Wunde.r.punkt kann zudem in älteren Ausgaben geschmökert werden.

 

An den Atomanlagen

An den Atomanlagen Gorleben herrscht nicht nur zur Widerstandspartie reges Treiben. An den Wochenenden könnt ihr Euch zu allgemeinen und Fachvorträgen dort einfinden. Die BI und ihre Fachgruppen informieren dann direkt am Ort des Geschehens über die Probleme. Hier finden Sie/findet ihr die Themen und Termine:

http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?page_id=18523

 

Die BI gastiert auch an anderen Orten:

Di. 30.05.17 – 18.30h – Politischer Wunderpunkt Klein Witzeetze 6 Die „Öko-Politfilmreihe“, eine Kooperation des Kulturvereins Platenlaase und der BI, gastiert mit einer Filmvorführung. Um 18.30h läuft dort der Film „Seefeuer“. Eintritt frei – Hutkasse geht rum.

 

Mi. 31.05.2017 – 15.30h – Wunderpunkt Zadrau „Alte Schule“ Vortrag und Diskussion – „Gorleben oder wie wir den Deckel endgültig draufmachen“ Lokale Standortinitiative trifft weltweiten Anti Atom Widerstand.

Input von und Diskussion mit Kerstin Rudek und Günter Hermeyer von der BI.

.ausgestrahltNews | Abschalten ist die einzige Versicherung!

.ausgestrahlt-Newsletter
11. Mai 2017
es schreibt Jochen Stay

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Liebe/r Anti-Atom-Koordination Berlin,

vor kurzem haben sich die Gemüter in den Kommentarspalten verschiedener deutscher Zeitungen erregt. Grund waren die Ergebnisse einer Studie zur Deckung der Folgekosten im Falle eines Super-GAUs in Europa. Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) kommt im Auftrag von Greenpeace Energy zu dem Ergebnis, dass die Kosten bei 100 bis 430 Milliarden Euro lägen. Die Empörung Vieler gilt aber nun weniger dieser gigantischen Summe und den immensen Risiken, als der Information, dass die Deckungsvorsorgen in anderen europäischen Ländern wesentlich geringer sind als in hierzulande. Auch sind Deutschland und die Schweiz die einzigen europäischen Atomstaaten, in denen die Betreiberkonzerne mit ihrem Gesamtvermögen haften.

Es stimmt, während in Deutschland Versicherungen eine Deckungsvorsorge in Höhe von 2,5 Milliarden bereitstellen, sind die Unfallkosten in den meisten europäischen Atomstaaten nur in Höhe dreistelliger Millionenbeträge abgedeckt. Im Verhältnis zu den Unfallkosten ist aber auch die hiesige Vorsorge absolut lächerlich: Da hilft es auch nicht, dass die Haftpflicht der Betreiberkonzerne unbegrenzt ist, denn da ist bekanntlich aufgrund ihrer wirtschaftlichen Lage immer weniger zu holen. Auch der Verweis darauf, dass die Bundesrepublik ja ab 2022 im Gegensatz zu vielen seiner Nachbarn kein Gefährderstaat mehr sei, ist absolut unangebracht. Fakt ist, dass auch Deutschland bei zunehmenden Unfallrisiko bis 2022 an jedem einzelnen Tag die Risiken und Folgen eines Super-GAUs in Kauf nimmt und damit auch Staaten gefährdet, die sich bewusst gegen die Atomkraft entschieden haben. Dies geschieht zudem ohne Not – denn der sofortige Ausstieg wäre ohne Weiteres möglich.

Anstatt also gegenseitig mit dem Finger aufeinander zu zeigen, wäre es angebracht, endlich zuzugeben, dass die Risiken der Atomkraft nirgends tragbar sind – wirtschaftlich nicht und menschlich schon gar nicht. Gegen die Gefahren der Atomkraft gibt es nur eine Versicherung: Abschalten!


Weitere aktuelle Informationen in diesem Newsletter:

1. Wasseraktionstag am und auf dem Neckar am 21. Mai
2. Erinnere Robert Habeck an sein Brokdorf-Versprechen!
3. Neu im .ausgestrahlt-Shop
4. .ausgestrahlt beim Kirchentag vom 25. bis 27. Mai
5. Kulturelle Widerstands-Partie in Gorleben am 2. Juni
6. Neuer .ausgestrahlt-Podcast: AKW-Sicherheit
7. Blick über den .ausgestrahlt-Tellerrand


Herzliche Grüße

Jochen Stay
und das ganze .ausgestrahlt-Team

 

1. Wasseraktionstag am und auf dem Neckar am 21. Mai

Am Sonntag den 21. Mai startet um 12 Uhr in Kirchheim/Neckar eine Wasser- und Land-Demo gegen die geplanten Castor-Transporte. Kanus, Boote und Fahrräder werden am AKW Neckarwestheim vorbei flussabwärts bis Lauffen paddeln, rudern und radeln und so entlang des gesamten letzten Streckenabschnitts gegen die sinnlose und gefährliche Atommüll-Verschiebung protestieren. Bring ein Wasserfahrzeug oder Fahrrad mit und lass die Demo laut und bunt werden! Weitere Infos findest Du hier.


2. Erinnere Robert Habeck an sein Brokdorf-Versprechen!

Der schleswig-holsteinische Umweltminister Robert Habeck hat versprochen, das AKW Brokdorf erst wieder ans Netz zu lassen, wenn die Ursachen für die Brennelemente-Schäden im Reaktor aufgeklärt und beseitigt sind. .ausgestrahlt hat deshalb schon vor der Wahl im nördlichsten Bundesland der taz Nord eine Postkarte an Habeck beigelegt, mit der ihn viele Menschen an sein Versprechen erinnert haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Umweltminister auch in einer neuen Landesregierung im Amt bleibt, ist hoch. Deshalb bestelle jetzt Postkarten an Habeck im .ausgestrahlt-Shop, damit er nach der Wahl so handelt, wie vor der Wahl versprochen.


3. Neu im .ausgestrahlt-Webshop

Neu: Plakatserie zu Gundremmingen
Der Fotograf Alexander Tetsch stellt Bildern aus der Sperrzone um Tschernobyl analoge Situationen aus der (noch unverstrahlten) Umgebung des AKW Gundremmingen gegenüber.
Die sechs Bilderpaare führen auf drastische und anschauliche Weise vor Augen, welche Folgen ein schwerer Atomunfall für die ganze Region hätte. Die Ausstellung (6 Plakate in A2) ist für alle Orte mit Publikumsverkehr geeignet.

Neu: Flyer „Gorleben – Trügerische Ruhe“
Es ist nicht vorbei – der Standort Gorleben bleibt im Spiel. Einen Überblick zur Geschichte und der Situation heute gibt das druckfrische kostenlose .ausgestrahlt-Faltblatt, das Du auch in größeren Mengen zum Verteilen bestellen kannst.

Neu: Swetlana Alexijewitsch: „Tschernobyl – Eine Chronik der Zukunft“
Die Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch gilt als wichtigste Zeitzeugin der postsowjetischen Gesellschaft. Über viele Jahre hat sie mit Menschen gesprochen, für die die Katastrophe von Tschernobyl zum zentralen Ereignis ihres Lebens wurde. Entstanden sind eindringliche Porträts, die ungeheure Nähe zu den Betroffenen aufbauen und von höchster Sensibilität und journalistischer Perfektion zeugen. Das Taschenbuch kostet 9,99 € 

Alle neuen Produkte (und viele weitere) findest Du im .ausgestrahlt-Webshop.


4. .ausgestrahlt beim Kirchentag vom 25. bis 27. Mai

Atommüll, Gorleben und die neue Standortsuche für ein Atommüll-Lager sind Thema
beim .ausgestrahlt-Stand auf dem evangelischen Kirchentag in Berlin (25.–27.5.,
„Markt der Möglichkeiten“, Halle 2.2–H20). Außerdem ist dort eine gute Gelegenheit, mit
.ausgestrahlt-Aktiven persönlich ins Gespräch zu kommen.


5. Kulturelle Widerstandspartie in Gorleben am 2. Juni

Am 2. Juni findet die Kulturelle Widerstandspartie in Gorleben statt – wie immer bunt, frech und widerständisch. Los geht es ab 14 Uhr bei den Gorlebener Atomanlagen. .ausgestrahlt informiert dort über die Fehler der neuen Standortsuche. Bei der Kulturellen Landpartie (KLP) im Wendland vom 25. Mai bis zum 5. Juni ist .ausgestrahlt ebenfalls mit Informationen in Klein Witzeetze und Göttien vor Ort. Programminfos zur KLP und zur Widerstandspartie in Gorleben gibt’s hier.


6. .ausgestrahlt-Podcast #6: Die Sicherheitslüge

Der sechste .ausgestrahlt-Podcast ist online. Die Audio-Podcasts sind für .ausgestrahlt eine relativ neue Form atomkritischen Inhalten „Gehör“ zu verschaffen. Du kannst die auf der .ausgestrahlt-Website bereitgestellten Audio-Dateien jederzeit abrufen oder auch abonnieren. Der neueste Podcast behandelt das Thema AKW-Sicherheit.


7. Blick über den .ausgestrahlt-Tellerrand

In den letzten Newsletter hat sich ein Fehler eingeschlichen. Die acht Aktiven gegen Uranbergbau aus Tansania wurden nicht in Mali, sondern in Malawi inhaftiert.

Vom 9. bis 26. Juni findet auf Mosel und Rhein von Trier bis nach Köln eine Floßtour gegen Atomtransporte statt. Infos findest Du hier.

Weitere Aktionen im Anti-Atom-Sommer 2017 im Überblick.

Die Bewegungsstiftung, von der auch .ausgestrahlt schon mehrmals gefördert wurde, feiert ihren 15. Geburtstag – aus guten Gründen. Du findest sie hier.

Das Aktionsbündnis „Bielefeld steigt aus“ hat den „Not-Ausschalter“ für das AKW-Grohnde drücken lassen. Impressionen.

Spannende Texte zur aktuellen Situation in Fukushima bietet die aktuelle Ausgabe der „anti atom aktuell“. Bestellen kannst Du das Magazin (aaa, Nr. 265) hier.

 

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.ausgestrahlt ist eine bundesweite Anti-Atom-Organisation. Wir unterstützen Atomkraftgegner*innen, aus ihrer Haltung öffentlichen Protest zu machen. Mit diesem Newsletter informieren wir über Kampagnen, Aktionen und politische Entwicklungen.

BI Umweltschutz: Neckar entern! Info-Veranstaltung

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.

http://www.bi-luechow-dannenberg.de

 

 

Pressemitteilung 06.05.2017

Der letzte Castortransport im Lande ist schon geraume Zeit her. Lange war ungewiss, wohin die letzten 26 Behälter mit den hochradioaktiven Abfällen aus den Wiederaufarbeitungsanlagen Cap de La Hague und Sellafield verfrachtet werden sollen. Plötzlich gab es da im Unterschied zu alle den Umlagerungskampagnen in der Vergangenheit gar keinen Zeitdruck mehr. Vielleicht geht es 2018 los…

Und nun wird dieses unabgeschlossene „Gorleben-Kapitel“ überholt von aktuellen Ereignissen: in diesem Jahr sollen 15 Castor-Behälter aus dem Atomkraftwerk Obrigheim ins benachbarte Neckarwestheim verfrachtet werden. Das Kuriose: per Schiff auf dem Neckar, weil es im Ländle zu starke Steigungen und zu starkes Gefälle gibt und Bremsen bei dem Schwertransport heiß laufen würden.

Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) informierte am Freitag (5.5.) im Gasthof Meuchefitz über diesen „überflüssigen und gefährlichen Transport“, wie es die BI-Frau Kerstin Rudek ausdrückt. Die EnBW als Betreiber wählten diesen Weg allein aus Kostengründen. Einig seien sich die südwestdeutschen Anti-Atom-Initiativen in ihrer Forderung, stattdessen solle in Obrigheim ein Zwischenlager errichtet werden.

Die zwei Schubboote und der Schubleichter für die Castortransporte von Obrigheim nach Neckarwestheim liegen zurzeit am AKW Neckarwestheim vor Anker und warten auf die Transportgenehmigung und die Beladung der Castoren in Obrigheim. Die BI hatte bereits erklärt, dass sie sich dem Protest anschließt: „Jahrelang sind Menschen von überall her zu uns gekommen, um uns zu unterstützen, jetzt sind wir gefordert.“

Am Sonntag, den 21. Mai wollen Anti-Atom-Aktivist_innen den Neckar ente(r)n und den Schiffen auf dem Wasser einen Besuch abstatten. Im Aufruf, heißt es: „Bringt eure fahrtauglichen Wasserfahrzeuge wie Boote, Kajaks, Kanus oder Flöße mit.“ Treffpunkt ist um 12 Uhr auf dem Festplatz in Kirchheim am Neckar, der Start erfolgt um 13 Uhr auf dem Wasser neckarabwärts Richtung Schiffsanlegestelle in Neckarwestheim.

Thomas Rosa, Campaigner bei „Neckar castorfrei“, lud (nicht nur) die Anwesenden mit Infos, Fakten und Bildern der bereits angelaufenen Proteste ein:„Schmückt eure Gefährte mit Bannern, Fahnen oder einem neuen Anstrich und folgt der Piratenente auf ihrem Kurs – den Atommüllschiffen entgegen.“

BI Umweltschutz: Kommt endlich das Überflugverbot für Gorleben?

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.

http://www.bi-luechow-dannenberg.de

 

Pressemitteilung 03.05.2017

 

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Der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel will Übungsflüge der Bundeswehr über das Zwischenlager Gorleben stoppen. Er habe Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) in einem Brief darüber informiert, dass die Anwohner wegen der Manöver besorgt seien, heißt es in einem Zeitungsbericht.

 

Allein in den vergangenen zwei Jahren hat es demnach über Gorleben mit den Zwischenlagern für schwach-, mittel- und hochradioaktive Abfälle und dem Erkundungsbergwerk mehr als 200 Übungsflüge von Transall- und Airbus-Maschinen gegeben.

 

Wiederholt hatte die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) gefordert, dass das „Spiel mit dem Feuer“ ein Ende haben müsste. Dabei ging es den Atomkraftgegner/innen um mögliche Terroranschläge, aber schon lange steht auch der zivile und militärische Luftverkehr im Fokus der Kritik.

 

http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?page_id=10110

 

„Niemand glaubt, dass die Castorbehälter so robust sind, dass sie einem Absturz stand halten“, so BI-Sprecher Wolfgang Ehmke. Dort stehen 113 Behälter, jeder enthält rund 1000 Mal mehr Aktivität als das havarierte Atommüllendlager Asse II. “Was passiert, wenn das Fasslager brennt?” fragt die BI. Dennoch seien das Zwischenlager und die Endlagerbaustelle mit den Fördertürmen für die Bundeswehr ein beliebter markanter Punkt, der bei Übungsflügen angepeilt werde.

Erst Mitte März hatte die BI anlässlich eines Renegade-Voralarms, bei dem alle Atomkraftwerke geräumt wurden, gefordert, dass die Zwischenlager von derartigen Schutzmaßnahmen nicht weiter ausgenommen werden dürfen.

 

http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?p=18333

BI Umweltschutz: Rostige Fässer … auch in staatlicher Aufsicht

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.

Rosenstr. 20

29439 Lüchow

http://www.bi-luechow-dannenberg.de

bi umweltschutz castor antiatom

 

Pressemitteilung 3.04.2017

 

Rostige Fässer in Gorleben… Beim Umräumen und Abtransport von Atommüllfässern im Abfalllager Gorleben, das – noch – von der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) betrieben wird, werden regelmäßig Atommüllfässer „entdeckt“, die Rostspuren aufweisen, sogar Blähfässer werden gefunden.

Gerade erst hat sich die Zahl der Atommüllfässer auf 20 erhöht. Aber auch in der Landessammelstelle des Landes Niedersachsens gibt es die gleichen Probleme und zugleich den Plan, diese Abfälle ins Abfalllager Gorleben zu verfrachten, moniert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). „Die Zwischenlagerung funktioniert nicht, was das für die Endlagerung der schwach- und mittelaktiven Abfälle bedeutet, lässt sich unschwer erahnen, nichts Gutes! Da geht es nicht um eine Million Jahre Sicherheit, sondern um „Aus den Augen, aus dem Sinn“.“

Rostfässer sind nämlich keine Besonderheit, auch in der Landessammelstelle des Landes Niedersachsen, in Leese, sieht es ähnlich aus. Mal ist ein Fass falsch deklariert, mal werden rostige Fässer gefunden. Das Besondere: in diesem Fall ist das Land selbst Betreiber. In der Landessammelstelle für radioaktive Abfälle Niedersachsen (LSSt) lagern derzeit 12.080 Stück 200-l-Fässer, und das niedersächsische Umweltministerium als Verantwortlicher überlässt den Betrieb der Landessammelstelle einem sogenannten „Dritten“, der GNS, die wiederum eine weitere Firma (Eckert & Ziegler Nuclitec) beauftragt.

„Wenn schon nach kurzer Zwischenlagerdauer so große Probleme auftauchen und das unter staatlicher Aufsicht, so denkt man mit Grausen an eine Endlagerung und die Strahlenfolgen. Woher aber soll eigentlich das Vertrauen resultieren, dass beim kommenden Wechsel der Zuständigkeiten alles besser würde, wenn in Gorleben nicht mehr die GNS, sondern der Staat zuständig auch für die Zwischenlagerung ist?“, fragt die BI. Im Jahr 2020 übernimmt der Staat die Regie im Abfalllager, ein Jahr zuvor bereits auch für die Castor-Halle.

„Es kann also noch abenteuerlich werden“, prognostiziert BI-Sprecher Wolfgang Ehmke, „denn uns liegt das Protokoll der Begleitgruppe Landessammelstelle Leese vor, wo darüber spekuliert wird, wohin die Leese-Abfälle eines Tages gebracht werden könnten, wenn dort keine neue Halle gebaut wird: Ahaus, Karlsruhe und Gorleben sind dabei im Spiel.“ Erste Gespräche darüber würden bereits geführt, informierten die Mitarbeiter des niedersächsischen Umweltministeriums in jener Sitzung.

Peinliche Pikanterie am Rande: eine Vielzahl der Gebinde dürfte auch nicht ins umstrittene Endlager Schacht Konrad, weil die Einlagerungsbedingungen nicht erfüllt sind, also wohin damit?

 

Wolfgang Ehmke, Pressesprecher

http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?p=18482