Schlagwort: Atommüllkonferenz

BI Umweltschutz: Termine im September

bi umweltschutz castor antiatom

Liebe Freundinnen und Freunde,

die „Sommerpause“ ist vorüber und wir warten eigentlich noch auf den Sommer und die Pause. Beides war uns nicht recht vergönnt. Hinzu kommt, dass mit Beginn des Septembers gerne gleich „volle Fahrt“ aufgenommen wird und das schlägt sich sogleich im Terminkalender nieder.

Beginnend mit der Atommüllkonferenz in Kassel (02.09.2017), folgt eine Woche später bereits eine große Demo in Lingen (09.09.2017). Volle Fahrt sollen, nach Bestreben des Energieversorgers EnBW, auch wieder die Castortransporte auf dem Neckar aufnehmen. Eine gerichtliche Einwendung der Gemeinde Neckarwestheim wurde abgewiesen und somit könnte bereits in der kommenden Woche der zweite von fünf Wassertransporten angegangen werden.

Völlig neu angehen wollte die Politik auch die Suche nach einem Langzeitatommülllager. Mit der Übernahme des Atommülls in bundeseigene Gesellschaften, die sich nun um die Lagerung und weiterer Maßnahmen zum Verbleib kümmern, soll sogleich das Standortauswahlverfahren Fahrt aufnehmen.
Die Teilnahme an einer entsprechenden Werbeveranstaltung seitens der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), wurde unsererseits begründet abgelehnt. In einem zweistündigen Vortragsprogramm sollen alle staatlichen Institutionen (BMUB, BGE, BerichterstatterInnen des Umweltausschusses, BfE und NBG) zu Wort kommen. Hingegen bleibt den KritikerInnen des Verfahrens kein Raum.
Als skandalös ist die Tatsache zu bewerten, dass Hubertus Zdebel (DIE LINKE) ehemaliges Kommissionsmitglied, Berichterstatter seiner Partei im Umweltausschuss und Mitglied im Aufsichtsrat der BGE, kein Redebeitrag in der Veranstaltung eingeräumt wird.
Zdebel hatte seinerzeit gegen den Abschlussbericht der „Endlager“-Kommission gestimmt und gilt als Kritiker des verabschiedeten Standortauswahlgesetzes. Er zu der Auftaktveranstaltung, die den Namen „Start des Standortauswahlverfahrens“ trägt, erst gar nicht eingeladen.
Somit verkommt der „Start des Standortauswahlverfahrens“ zu einem politischen Schaulaufen ohne Anspruch auf inhaltlichen Diskurs. Kritik? Nein Danke!
Übrigens…. Hinter den Kulissen wird schon eifrig inhaltlich gearbeitet.
Jüngst wurden zwei Studien zur Eignung des Mediums Salz in Auftrag gegeben. Salz hingegen gilt als das mit Abstand am besten erforschte Lagermedium in der BRD.
Es scheint, als sei der Begriff „Weiße Landkarte“ eine Metapher, die auf die Farbgebung von Speisesalz anspielt.
Termine

 

Erinnerung

 

Di. 05.09.2017 – 19.30h – Kino Platenlaase – Öko-Politfilmreihe präsentiert: „Code of Survival – Die Geschichte vom Ende der Gentechnik“ => http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?p=19328

 

Sa. 09.09.2017 – 13.00h – Lingen (Emsland) – Demo „Atomzentrum Lingen stilllegen“ => www.lingen-demo.de

 

15.-17.09.2017 – Workshop Wochenende: „Jugend trifft Erfahrung“ im Wendland

Bereits im letzten Newsletter kündigten wir diesen Termin an.
Es sind noch Restplätze frei und wir möchten euch bitten noch einmal aktiv die Werbetrommel in eurem Umfeld zu rühren. Sowohl das Programm, als auch die Konditionen wird es so schnell nicht wieder geben.

Die Teilnahmegebühr beträgt 15€ und die Plätze sind begrenzt.
Bitte nicht vergessen: Teilnahme nur für Menschen unter 28 Lebensjahren.

Alle Infos über das Projekt und das Seminar findet ihr hier =>
http://www.atommuellreport.de/projekte/jugendprojekt/einzelansicht/jugend-trifft-erfahrung-15-179-wendland.html

 

Neue Termine

 

Di. 19.09.2017 – 19.00h – Platenlaase – Die BI macht: Ratschlag!
Findet euch ein um 19.00h im Kulturverein Platenlaase!
Lauschet den neuesten Entwicklungen und den damit verbundenen Herausforderungen.
Bringt euch mit Rat und Tat ein!
Wohin wird die Reise (zum sichersten Ort der Erde) gehen?

Dieses Angebot richtet sich auch an neue MitbürgerInnen des Landkreises, die sich einen aktuellen Überblick zur atomaren Lage in unserer Region verschaffen wollen oder gar selbst einen Stück des Weges mit der BI teilen möchten. Wir freuen uns auch EUCH!

Mi. 20.09.2017 – 19.00h – Jeetzel-Buchhandlung Lüchow – Lesung „Ruhrbeben“ mit Autorin Ursula Sternberg
In Kooperation mit der Alte Jeetzel-Buchhandlung bietet die AG gegen Fracking der BI einen kleinen Thementag rund ums Fracking an.
Los geht es bereits um 16.30h in der Buchhandlung. Dort ist Treffpunkt und Abfahrt für eine geführte Tour durch die Altmark, wo die Folgen des Frackings und der Gasförderung anschaulich vermittelt werden. Vor Ort werden bei Abfahrt Fahrgemeinschaften gebildet.
Um 19.00h liest dann die Autorin Ursula Sternberg aus ihrem Erfolgsroman „Ruhrbeben“ in der Alten Jeetzel-Buchhandlung in Lüchow.
Der Eintritt für die Lesung beträgt 5€ pro Person.
Wir freuen uns, dass die viel beschäftigte Autorin diesen Termin ermöglichen konnte.

Alte-Jeetzel Buchhandlung => www.jeetzelbuch.de

Die AG gegen Fracking der BI => http://no-fracking-wendland.de/

 

Termine anderer VeranstalterInnen

 

Mi. 13.09.2017 – 18.30/19.30h – Infoabend: „Bewegung von Rechts stoppen“ mit Referent Gerd Wiegel
Das Bündnis gegen Rechts Wendland/Altmark lädt ein zu einer weiteren Infoveranstaltung ein. Wie gewohnt wird es im Kulturverein Platenlaase ab 18.30h veganes Essen gegen Spende geben, bevor dann um 19.30h der Vortrag startet.
Infos unter => https://bündnisgegenrechtswendmark.de/
Fr. 29.09.2017 – 19.30h – Festsaal Rathaus Schwarzenbek – Vortrag: „Gegen eine „salinare Hölle“ –  Endlager Gorleben“ mit Andreas Graf von Bernstorff und Egbert de Beyer
Das Forum Kultur&Umwelt im Kreis Herzogtum Lauenburg benennt seine diesjährige Themenreihe „Salz in der Linse“.
Zahlreiche Veranstaltungen widmen sich vom 29.09.-17.11.2017 des Themas Salz.
Den Auftakt bildet eine Veranstaltung mit dem Grundbesitzer und Salzrechtinhaber Andreas Graf von Bernstorff und Egbert de Beyer, Bergbauingenieur und Mitglied der Fachgruppe Radioaktivität der BI. Die Referenten berichten sowohl über den 40 Jahre andauernden Widerstand um Gorleben, als auch über die geologischen Gegebenheiten des Salzstocks Gorleben-Rambow. Der Eintritt beträgt 5€.
Infos und Gesamtprogramm unter => www.kultur-umwelt.de

Vormerken

 

Di. 03.10.2017 – Öko-Politfilmreihe präsentiert: „Before the flood – Vor der Flut“

 

08.-20.10.2017 – Archäologische Grabung auf 1004! Das wissenschaftliche Projekt auf dem Gelände des ehemaligen Hüttendorfes „1004“ zum Kennenlernen und Mitmachen. Gesonderte Termine folgen!

 

November 2017 – Weltklimakonferenz in Bonn – Demo am 11.11.2017 – Wir fahren hin, mit euch!!! Gesonderte Informationen folgen. Informationen zur Kampagne „Don´t nuke the climate“ => www.dont-nuke-the-climate.org

 

Mitgliedsbeiträge
In diesen Tagen werden die Mitgliedsbeiträge eingezogen. Zeitgleich eine freundliche Erinnerung zur Überweisung der Mitgliedsbeiträge für alle, die keinen Lastschrifteinzug veranlasst haben.
Wir bedanken uns für eure Unterstützung, die unsere Arbeit auf ein solides, finanzielles Fundament stellt.

Habt einen schönen Spätsommer, passt auf euch auf und wir sehen uns!

Sonnige Grüße

Torben Klages
für die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
— Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.Rosenstr. 2029439 Lüchowbuero@bi-luechow-dannenberg.deTel. 05841/4684www.bi-luechow-dannenberg.dewww.facebook.com/BI.Luechow.Dannenberg.e.V.

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Newsletter der AG Schacht KONRAD e. V. August 2017

ag schacht konrad antiatom

 

  1. Einladung zur Jubiläumsparty – Die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD wird 30
  2. Demo am 9.9. in Lingen – gemeinsame Busfahrt aus Braunschweig
    3.  Asse-Konzert „The Quiet Land of Eirinn“ am So. 6. August
    4.  Geplantes Atommülllager Schacht Konrad: Veraltet und voller Probleme – Bundesregierung antwortet
    5.  Workshop „Jugend trifft Erfahrung“ 15.-17.9. Wendland
    6.  Zug-Zählung und Lärmpegelmessung Bahnhof Beddingen
    7.  Termine
    8.  Newsletter verwalten

1. Einladung zur Jubiläumsparty – Die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD wird 30

30 Jahre Widerstand sind auch ein Grund zu feiern. Deshalb veranstalten wir am Samstag, den 26. August rund um das KONRAD-Haus in Salzgitter-Bleckenstedt ein buntes Fest. Um 12 Uhr gehts los. Es gibt Musik, unter anderem von der Trommelgruppe Kadjembe und dem Braunschweiger Blechbläserensemble, Spiele für Kinder, Filme, Führungen durch die Ausstellung, ein Quiz, leckeres Essen und Trinken, einen offiziellen Festakt um 14 Uhr und vieles mehr. Genau das Richtige für einen geselligen Austausch, schwelgen in Erinnerungen und Planung neuer Aktionen. Wir laden alle Mitglieder, Unterstützer/innen, Freunde – und vor allem diejenigen, die es erst werden wollen – herzlich ein, mit uns zu feiern im und am KONRAD-Haus. Wir freuen uns!

Mehr rund um das 30. Jubiläum der Arbeitsgemeinschaft…

2. Demo am 9.9. in Lingen – gemeinsame Busfahrt aus Braunschweig

Die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad ruft gemeinsam mit vielen weiteren Initiativen am 9.9. zu einer Demo in Lingen auf. Die Forderungen:
– Exportgenehmigungen von Kernbrennstoffen an die gefährlichen Pannen-Reaktoren in Belgien und Frankreich mit sofortiger Wirkung zurücknehmen!
– Brennelemente-Herstellung in Lingen und Urananreicherung in Gronau sofort beenden!
– Die AKW Lingen, Grohnde, Fessenheim, Tihange, Doel und alle anderen AKW abschalten! Für einen weltweiten Atomausstieg!
– Sonne & Wind, statt Fracking, Kohle & Atom! Energiewende jetzt!

Für die gemeinsame Fahrt ab Braunschweig (ZOB) haben wir einen Bus bestellt. Abfahrt 8 Uhr, Rück-Ankunft ca. 20 Uhr. Karten kosten 30 € (Ermäßigung nach Absprache möglich / wer mehr zahlen kann, hilft uns den Bus zu finanzieren, falls Plätze frei bleiben sollten und dass wir Ermäßigungen geben können). Reservierungen bitte an info@ag-schacht-konrad.de und – erst ab 10.8.! – telefonisch im Konradhaus: 05341 / 90 01 94

Demnächst weitere Infos auf www.ag-schacht-konrad.de… aktuelles auch immer auf www.lingen-demo.de

3. Asse-Konzert „The Quiet Land of Eirinn“ am So. 6. August

Antje Siefert (Braunschweig), Gesang – Andreas Pasemann (Seesen), Keltische Harfe – So. 6.8., 17 Uhr – Kniestedter Kirche, Salzgitter-Bad (Braunschweiger Str. 133). Das Konzert unterstützt die AG Schacht Konrad als Paten-Aktion zum 30. Jubiläumsjahr. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um eine großzügige Spende für die AG Schacht Konrad gebeten. „Eirinn“, der poetische Name für Irland, verweist auf die lange musikalische Tradition der kleinen grünen Insel, der sich die Sängerin Antje Siefert in diesem Konzert widmet: Irische und walisische Traditionals, bekannte Songs wie „Scarborough Fair“ und „Down by the Salley Gardens“, Ayres des englischen Renaissance-Komponisten John Dowland.

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4. Geplantes Atommülllager Schacht Konrad: Veraltet und voller Probleme – Bundesregierung antwortet

Wie die maroden Atommülllager in Morsleben und der ASSE soll auch im Schacht Konrad ein bereits kommerziell ausgebeutetes Bergwerk für die dauerhafte Lagerung leicht- und mittelradioaktiver Abfälle umgebaut werden. Dabei kommt es seit Jahren zu erheblichen Verzögerungen, deutlichen Kostensteuerungen und zu immer neuen Problemen. Der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (Fraktion DIE LINKE) hat deshalb die Bundesregierung über die derzeitigen Probleme bei der Überprüfung des Standes von Wissenschaft und Technik sowie zur Sanierung der Schächte befragt. Die Antworten liegen nun vor.

Weiterlesen bei Hubertus Zdebel, Die Linke…

5. Workshop „Jugend trifft Erfahrung“ 15.-17.9. Wendland

Zu einem generationenübergreifenden Austausch über die Geschichte des gesellschaftspolitischen Konfliktes, die Erfahrungen und die Sichtweise der heutigen jungen Generation lädt das Projekt Atommüllreport gemeinsam mit der BUNDjugend vom 15.-17. September nach Tüschau ein. Die „Erfahrenen“ sind Axel Mayer, ein Anti-Atom-Kämpfer der 1. Stunde, Peter Dickel aus Braunschweig und Birgit Hüneke, die Leiterin des Gorleben-Archivs sowie die Vollzeitaktivistin und Bewegungsarbeiterin, Cécile Lecomte, die ehemalige Sprecherin von X-tausendmal quer, Luise Neumann-Kosel und Clara Tempel von JunepA. Wer unter 28 Jahre ist und an dem Workshop teilnehmen möchte, kann sich bis zum 24. August anmelden.

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6. Zug-Zählung und Lärmpegelmessung Bahnhof Beddingen

Am Do. 10. August um 12 Uhr startet die BürgerInitiative-SüdWest-BS ihre 24-stündige Zählaktion, um die Zugbewegungen auf dem Bahnhof Beddingen zu dokumentieren. Dieser Bahnhof soll voraussichtlich ab 2022 der Atom-Übergabebahnhof für den Transport von Atommüll zum Schacht Konrad werden.

Interessierte und Helfer/innen sind im „Basislager Carola`s Wiese“ herzlich willkommen.

Die BürgerInitiative-SüdWest-BS war erst vor kurzem gegründet worden.

Weitere Infos und Anreise…

7. Termine

  • Fr., 04.08.17, 11.00 Uhr KONRAD-Mahnwache am Stadt-Monument, in den Blumentriften, Salzgitter-Lebenstedt
  • Fr., 04.08.17, 20.00 Uhr Gedenken an Hiroshima – Lichterprozession mit 100 Kerzen, Hiroshima-Ufer (nördlich Staatstheater), Friedenszentrum
  • So., 06.08.17 Hiroshima-Jahrestag (1945)
  • So., 06.08.17, 13.00 Uhr Kundgebung zum Hiroshima-Jahrestag an der Urenco in Gronau, ab 14.00 Uhr Sonntagsspaziergang, mehr Infos: www.sofa-ms.de
  • So., 06.08.17, 17.00 Uhr ASSE-Konzert „The Quiet Land of Eirinn“, Antje Siefert (Braunschweig) Gesang, Andreas Pasemann (Bad Gandersheim), Keltische Harfe. Ein Cross-Over zwischen Klassik & Folk als Geburtstagsständchen zum 30-jährigen Bestehen der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad. Ort: Kniestedter Kirche, SZ-Bad, Braunschweiger Str. 133
  • Mo., 07.08.17, 18.00 Uhr Wolfenbüttel: ASSE- Mahnwache, Lange Herzogstr. 67 in Wolfenbüttel, Wolfenbütteler AtomAustiegsGruppe WAAG
  • Mo., 07.08.17, 18.00 Uhr Göttingen: Mahnwache für die Stilllegung sämtlicher Atomanlagen weltweit, mit Redebeiträgen, aktuellen Infos und Aktionen. Ort: Göttingen, Gänseliesel, Anti-Atom-Initiative Göttingen
  • Di., 08.08.17, 19.00 Uhr Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad bei Radio Okerwelle
  • Di., 08.08.17, 19.00 Uhr ASSE-II-Koordinationskreis, Wolfenbüttel, Thomas-Kirche, Jahnstr.1
  • Mi., 09.08.17 Nagasaki Jahrestag (1945)
  • Mi., 09.08.17, 19.00 Uhr Mitgliederversammlung Rechtshilfefonds Atomerbe Grohnde e.V.
  • Do., 10.08.17, 12.00 Uhr 24 Stunden Verkehrszähltag Bahnhof Beddingen, BI Süd-West
  • Fr., 11.08.17, 14.00 Uhr ASSE-II-Begleitgruppe(A2B) (groß), öffentlich, TWW e.V., Am Exer, Wolfenbüttel
  • 12.08. – 24.09.17 Ausstellung – Das Unsichtbare sichtbar | Blicke in die ASSE, Westwendischer Kunstverein
  • Sa., 12.08.17, 10.00-14.00 Uhr Benefiz-Flohmarkt der SZ-Vereine für „Spendenparlament Salzgitter für Kinder und Jugendliche“, Info-Stand 30 Jahre Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad, Info-Bauwagen on Tour, Ort: Rathaus Vorplatz SZ-Lebenstedt
  • Sa., 12.08.17, 11.00-14.00 Uhr Regionalkonferenz Grohnde, Café täglich, Osterstraße 41, 31785 Hameln
  • So., 13.08.17, 14.00 Uhr BISS-Sonntagsspaziergang, Treffen vor dem Firmengelände von Eckert & Ziegler Gieselweg 1, 38110 Braunschweig
  • Di., 15.08.17, 18.00 Uhr Fachgruppe ASSE, DGH Burschenhof, Kantorweg 1, Sickte, Interessierte sind herzlich willkommen!
  • Sa., 26.08.17 Festakt Jubiläum 30 Jahre Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad in SZ-Bleckenstedt
  • So., 27.08.17, 11.00-17.00 Uhr Windfest in Uetze-Wilhelmshöhe, AG mit Infostand und Ausstellung
  • Fr., 01.09.17, 11.00 Uhr KONRAD-Mahnwache am Stadt-Monument, in den Blumentriften, Salzgitter-Lebenstedt
  • Sa., 02.09.17, 11.00-17.00 Uhr Atommüllkonferenz, VHS Kassel
  • So., 03.09.17, 10.00 Uhr Hoffest Lindenhof mit Infostand der Arbeitsgemeinschaft – 30 Jahre Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad, Info-Bauwagen on Tour
  • Do., 07.09.17, 19.00 Uhr Regionalkonferenz Braunschweiger Land, Raum RR 58.2, an der TU Braunschweig, Rebenring 58
  • Fr., 08.09.17, 17.00 Uhr 18. Mobile Atomaufsicht, KONRAD-Spaziergang, Treffpunkt unter der Brücke Ortseingang SZ-Bleckenstedt, Infos folgen auf www.ag-schacht-konrad.de
  • Sa., 09.09.17, 13.00 Uhr Save the date: Lingen-Demo in Lingen/Ems, www.lingen-demo.deaus Braunschweig wird ein Bus zur Demo fahren!

mehr Termine

8. Newsletter verwalten

Unser newsletter kann gerne an Interessierte weitergeleitet werden. Zum Abonnieren bzw. Abbestellen, einfach eine mail mit dem Wort „subscribe“  bzw. „unsubscribe“ im Betreff an newsletter@ag-schacht-konrad.de

Schöne Grüße
Michaela Sohn und Thomas Erbe
für das newsletter-Team der AG Schacht KONRAD e.V.

www.ag-schacht-konrad.de

BI Umweltschutz: Kommt endlich das Überflugverbot für Gorleben?

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.

http://www.bi-luechow-dannenberg.de

 

Pressemitteilung 03.05.2017

 

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Der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel will Übungsflüge der Bundeswehr über das Zwischenlager Gorleben stoppen. Er habe Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) in einem Brief darüber informiert, dass die Anwohner wegen der Manöver besorgt seien, heißt es in einem Zeitungsbericht.

 

Allein in den vergangenen zwei Jahren hat es demnach über Gorleben mit den Zwischenlagern für schwach-, mittel- und hochradioaktive Abfälle und dem Erkundungsbergwerk mehr als 200 Übungsflüge von Transall- und Airbus-Maschinen gegeben.

 

Wiederholt hatte die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) gefordert, dass das „Spiel mit dem Feuer“ ein Ende haben müsste. Dabei ging es den Atomkraftgegner/innen um mögliche Terroranschläge, aber schon lange steht auch der zivile und militärische Luftverkehr im Fokus der Kritik.

 

http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?page_id=10110

 

„Niemand glaubt, dass die Castorbehälter so robust sind, dass sie einem Absturz stand halten“, so BI-Sprecher Wolfgang Ehmke. Dort stehen 113 Behälter, jeder enthält rund 1000 Mal mehr Aktivität als das havarierte Atommüllendlager Asse II. “Was passiert, wenn das Fasslager brennt?” fragt die BI. Dennoch seien das Zwischenlager und die Endlagerbaustelle mit den Fördertürmen für die Bundeswehr ein beliebter markanter Punkt, der bei Übungsflügen angepeilt werde.

Erst Mitte März hatte die BI anlässlich eines Renegade-Voralarms, bei dem alle Atomkraftwerke geräumt wurden, gefordert, dass die Zwischenlager von derartigen Schutzmaßnahmen nicht weiter ausgenommen werden dürfen.

 

http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?p=18333

BI Umweltschutz: Misserfolg für die Gorleben-Gegner

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.

http://www.bi-luechow-dannenberg.de

antiatom castor

 

Pressemitteilung 16.03.2017

Die Veränderungssperre in Gorleben war und bleibt rechtens. Das befand das Oberverwaltungsgericht Lüneburg heute (Aktenzeichen: 7 LC 80/15 Fried von Bernstorff./. BRD und 7 LC 81/15 Greenpeace./. BRD OVG Lüneburg). Denn an Gorleben als Endlagerstandort werde festgehalten, das entschied heute das OVG Lüneburg.

Die Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland hatten Fried von Bernstorff aus Gartow und Greenpeace auf den Weg gebracht, die im Besitz von Salzrechten in Gorleben sind. Seit dem Erkundungsstopp in Gorleben war aus Sicht der Gorleben-Gegner die Lex Gorleben hinfällig“, schreibt dazu die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI).

Das Gericht hält in einer Presseverlautbarung fest: „Die Festlegung einer Veränderungssperre sei zulässig zur Sicherung oder Fortsetzung einer Standorterkundung für Anlagen zur Endlagerung radioaktiver Abfälle. Der Sicherungszweck sei durch das Standortauswahlgesetz nicht weggefallen. Zwar sei die bergmännische Erkundung des Standorts Gorleben nach diesem Gesetz beendet worden. Der Salzstock Gorleben werde nach dem Gesetz jedoch wie jeder andere in Betracht kommende Standort in das Standortauswahlverfahren einbezogen. Er sei zum jetzigen Zeitpunkt nicht aus dem Auswahlverfahren ausgeschieden. Der Sicherungszweck bestehe damit fort.“

Die Bundesrepublik hielt solange an der Veränderungssperre Gorleben fest, bis sie künftig durch die Novelle des Standortauswahlgesetzes, die im Deutschen Bundestag gerade abschließend gelesen wird, ersetzt wird. Das Gesetz soll verhindern, dass dort wie an anderen potentiellen Standorten eine Eingriffe vorgenommen werden, die eine mögliche Nutzung von Wirtsgesteinen darunter als Atommüllendlager erschweren.

„Wieder einmal wird die Sonderstellung Gorlebens bei der Endlagersuche überdeutlich. Die Extra-Behandlung Gorlebens wird also fortgesetzt, denn es gibt bisher keine anderen potentiellen Standorte. Für die Bundesrepublik als Betreiberin in Gorleben ist das Urteil aber eine politische Blamage, denn die Mär von der angeblich weißen Landkarte fliegt nun auf“, so BI-Sprecher Wolfgang Ehmke.

http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?p=18395

BI Umweltschutz: Eilverfahren für Novelle des Standortauswahlgesetzes

bi umweltschutz castor antiatom

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.

http://www.bi-luechow-dannenberg.de

Pressemitteilung 5.03.2017

Im Eilverfahren wird die Novelle des Standortauswahlgesetzes durch den Bundestag und Bundesrat gepeitscht, eine umfassende Debatte bleibt wieder einmal auf der Strecke.

Kommenden Mittwoch (8. März) wird das StandAG in erster Lesung im Bundestag beraten, bereits mittags hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks eine Pressekonferenz anberaumt.

Die öffentliche Anhörung von neun Expert_innen vor dem Umweltausschuss des Deutschen Bundestages, zu denen auch der Vorsitzende der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI), Martin Donat, gehört findet erst im Anschluss am Nachmittag statt. Bereits Ende März ist eine abschließende Beratung und Beschlussfassung durch den Bundesrat vorgesehen.

„Diese Hetze und ein Zeitplan, der eine gründliche Beratung und Abwägung der Expertenmeinungen geradezu ausschließt, ist nicht geeignet, Vertrauen in die angeblich offene Endlagersuche zu schaffen“, kritisiert BI-Sprecher Wolfgang Ehmke das kuriose Prozedere.

Die BI hinterfragt, warum behauptet wird, dass das Gesetz eine „lernendes Verfahren“ ermögliche. Denn in der Umsetzung werde weder dem Nationalen Begleitgremium, das die Endlagersuche moderieren soll, noch den Regionalkonferenzen möglicher Endlagerregionen das Recht eingeräumt, Verfahrensänderungen einzufordern.

Die Möglichkeit, in diesem Endlager alle Arten von Atommüll einzulagern, sei zudem hoch problematisch. Nach 40 Jahren Fokussierung auf Salz als Lagergestein und den Standort Gorleben sei auch nicht damit zu rechnen, dass angesichts der geschaffenen Fakten und der Aktenlage ein faires Verfahren für Gorleben zu erwarten sei. Das, so Donat, finde auch seinen Niederschlag in der Formulierung der Sicherheitsanforderungen, die wieder einmal so zugeschnitten sind, dass Gorleben auf keinen Fall als Endlagerstandort rausfällt.

BI Umweltschutz: Endlagersuche – Anhörung in Berlin

Pressemitteilung 09.02.2017

antiatom castor

Die Endlagerdebatte nimmt Fahrt auf. Die entscheidende Frage ist, wie die anstehende Novelle des Standortauswahlgesetzes (StandAG) ausfallen wird. Am kommenden Samstag lädt das nationale Begleitgremium (NBG) zu einer Anhörung in Berlin ein. Das nationale Begleitgremium soll unter dem Vorsitz der Professoren Klaus Töpfer und Miranda Schreurs als eine Art Scharnier zwischen der Öffentlichkeit und dem Gesetzgeber den Suchprozess in den nächsten Jahren moderieren.

Die interessierte Öffentlichkeit wird über den Gesetzesvorschlag des Bundesumweltministeriums debattieren, den viele Atomkraftgegner_innen als Affront ansehen.

„Die Vorschläge der Endlagerkommission zur Novelle des Gesetzes wurden dermaßen entschärft, dass es uns als Kritiker des Suchverfahrens vollends auf den Plan gerufen hat“, schreibt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI).

Gegenüber dem NBG wollen die Atomkraftgegner_innen aus dem Wendland in der Hauptstadt dezidiert Stellung beziehen. Die erste Hürde und Bewährungsprobe dafür, ob das nationale Begleitgremium in erster Linie mit sich machen lasse, was das Umweltministerium oder die Politik vorgibt, sei die Frage nach dem Selbstverständnis des Gremiums, das eigentlich zwischen Standortregionen und Bundestag vermitteln soll, dafür aber das Recht auf Akteneinsicht, die Gründung eines wissenschaftlichen Beirats und auch die Berufung eines Partizipationsbeauftragten haben müsste.

Genau diese Rechte aber fehlen im Gesetzentwurf.

„Alles gestrichen“, konstatiert BI-Sprecher Wolfgang Ehmke. „Wir fahren nach Berlin, um genau über diese Lage mit dem Gremium zu debattieren.

Wir kommen natürlich auch als Vertreter_innen des einzigen Standorts, der bisher benannt wurde, obwohl in Aussicht gestellt wurde, dass Gorleben mit seiner politischen Vorgeschichte und wegen der geologischen Schwachpunkte endlich als Standort fallen gelassen wird, um einen wirklichen NEUBEGINN der Endlagersuche zu initiieren, der als glaubwürdig angesehen wird.“

 

Newsletter der AG Schacht KONRAD e. V. Februar 2017

ag schacht konrad antiatom

  1. Besuch in der Hexenküche und zwei neue Mitglieder
  2. AKW Grohnde – Störfälle gehen weiter, Katastrophenschutz vielleicht irgendwann
  3. Braunschweiger Atomnarren laden ein!
  4. Neues Gewerbegebiet neben Schacht Konrad?
  5. Fukushima: Höchste Strahlung seit 2011
  6. Termine

1. Besuch in der Hexenküche und zwei neue Mitglieder

Überall dampft und raucht es auf dem Hüttengelände der Salzgitter AG. Die Woche fing gut an. Die Fraktion der Arbeitnehmervertretung der IG Metall hatte uns für heute Morgen zu einem frühen Gespräch eingeladen, um sich auf den neusten Stand in Sachen Schacht KONRAD zu bringen, zur Kontaktpflege und vor allem, um sich über die Jubiläumskampagne der Arbeitsgemeinschaft zu informieren.

Groß war auch das Interesse an dem geplanten interkommunalen Gewerbegebiet Stiddien. Zumal viele befürchten, dass hier vielleicht eine Konditionierungsanlage für Atommüll oder ein Eingangslager für KONRAD geplant werden könnte.

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2. AKW Grohnde – Störfälle gehen weiter, Katastrophenschutz vielleicht irgendwann

Sorgen bereitete der Regionalkonferenz am Samstag in Hameln nicht nur der neuerliche Zwischenfall im AKW. Auch der Unfall vom August, bei dem ein Arbeiter getötet wurde, ist bisher nicht aufgeklärt: Die Staatsanwaltschaft ermittele noch, hatte das Umweltministerium auf Anfrage mitgeteilt. Katastrophenschutz: Langsam nur wirken sich Erfahrungen aus Fukushima aus. Am 19. Januar fand im Landtag eine Anhörung zur Novellierung des Niedersächsischen Katastrophenschutzgesetzes statt. Dort hatte die Ärztin Dr. med. Angelika Claußen (IPPNW) u.a. gefordert, die Landesregierung müsse unverzüglich durch einen Erlass die Ausweitung der Planungsgebiete um Atomkraftwerke und zur Jodtablettenvergabe im Umkreis von 20 km an alle Haushalte beschließen.

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3. Braunschweiger Atomnarren laden ein!

Es ist wieder soweit! „HELAU – wir tun es allen kund: Der Schoduvel bleibt frei und bunt!“, Braunschweiger Atomnarren entern am Sonntag, 26. Februar 2017 mit dem ASSE-Geisterschiff den Braunschweiger Karneval. Unsere Aktionsidee für dieses Jahr sind die „Jahrestage des Anti-Atom Widerstand“ in der Atommüll-Region Weltatomerbe Braunschweiger Land. Seit 30 Jahren aktiver Widerstand durch die Anti-Atomgruppen macht deutlich wie lange es die Auseinandersetzung gibt.

Großes Thema wird die 1. Einlagerung von Atommüll in die Asse sein: vor genau 50 Jahren wurde das erste Atommüll-Fass in der ASSE versenkt.

Nächstes Vorbereitungstreffen morgen, Fr. 10. Februar, 18.30 Uhr im Umweltzentrum Braunschweig.

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4. Neues Gewerbegebiet neben Schacht Konrad?

Ob die Planung für ein neues interkommunales Industrie- und Gewerbegebiet zwischen Salzgitter und Braunschweig mit dem geplanten Atommülllager Schacht Konrad zu tun haben könnte, will die die Bürgerinitiative Braunschweig Stiddien (BiBS) und der CDU Ortsverein Stiddien am Dienstag, 21. Februar um 19.00 Uhr in einer Informationsveranstaltung: „Geplantes interkommunales Industrie- und Gewerbegebiet Stiddien-Geitelde-Beddingen“ im TSV Geitelde erörtern.

Die Fragen die sich aufdrängen sind vielfältig: Ist die Ansiedlung von atomaffinem Gewerbe geplant? Wurden diese Ansiedlungen in den Vorplanungen der Städte Salzgitter und Braunschweig ausgeschlossen? Ist das Bundesamt für Strahlenschutz auf der Suche nach Flächen für eine Zwischenlagerung von Atommüll, der für Schacht Konrad vorgesehen ist?

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5. Fukushima: Höchste Strahlung seit 2011

Diese besorgniserregende Nachricht melden Anfang Februar verschiedene Medien.

Radioaktive Strahlung im Fukushima-Reaktor könnte einen Menschen in einer Minute töten, so titelt The Asahi Shimbun, die zweitgrößte japanische Tageszeitung am 3.2.2017. Es wurde ein Maximalwert von 530 Sievert pro Stunde festgestellt lt. Tokyo Electric Power Co, aber auch die an anderen Stellen gemessenen 20 bzw. 50 Sievert pro Stunde sind dramatisch hoch. Einer Strahlung von 10-20 Sievert pro Stunde ausgesetzt, tritt der Tod hundertprozentig innerhalb von zwei Wochen ein.
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6. Termine

  • Do., 09.02.17, 19.00 Uhr Asse-II-Koordinationskreis, Ort: St. Thomas Kirche, Wolfenbüttel
  • Fr., 10.02.17, 14.00-17.00 Uhr ASSE-II-Begleitgruppe(A2B) (groß), öffentlich, TWW e.V. Am Exer, Wolfenbüttel
  • Fr., 10.02.17, 18.30 Uhr Treffen Braunschweiger Atomnarren, Ort: Umweltzentrum Braunschweig, Hagenbrücke 1/2, Eingang über Reichsstr., Interessierte sind herzlich willkommen!
  • Mi., 15.02.17, 19.00 Uhr Die japanischen Journalisten Ken und Mako Oshidori berichten über die Situation in der Präfektur Fukushima nach der Reaktorkatastrophe. VA: Arbeitskreis Japan, Landeskirche Braunschweig, Rathaus, Wolfenbüttel.
  • Do., 16.02.17, 19.00 Uhr Anti-Atom-Plenum Weserbergland, Sumpfblume, Am Stockhof 2a, 31785 Hameln
  • Do., 16.02.17, 19.00 Uhr Die japanischen Journalisten Ken und Mako Oshidori berichten über die Situation in der Präfektur Fukushima nach der Reaktorkatastrophe. Laufende Gerichtsverfahren gegen Tepco, Situation der Dekontaminierung und des Atommülls in der Region von Fukushima, Asse II aktuelle Situation. VA: aufpASSEn e.V., Dorfgemeinschaftshaus, Asseweg 20, Remlingen
  • Do., 16.02.17, 20.00 Uhr Auftakttreffen Castor-Widerstand, Karlsruhe, www.neckar-castorfrei.de
  • Sa., 18.02.17, 11.30 Uhr 40 Jahre Standortbenennung Gorleben – 40 Jahre Widerstand. Alle Infos zum Aktionstag „Rückbau statt Rückschau – 40 Jahre Gorleben!“  Treckerkonvoi –  Kundgebung Gorleben – Ausstellungseröffnung, mehr dazu und viele weitere Termine im Februar
  • Sa., 18.02.17, 11.00-16.00 Uhr Öffentliches Treffen der Regionalkonferenz Grohnde, Café täglich, Osterstraße 41, 31785 Hameln, www.grohnde-kampagne.de
  • Di., 21.02.17, 19.00 Uhr Info-Veranstaltung zum geplanten interkommunalen Gewerbegebiet „Stiddien – Geitelde – Beddingen“, Ort: TSV-Sportheim Geitelde, VA: BIBS – BI Stiddien, OV CDU, Einladung
  • Do., 23.02.17, 18.30 Uhr Fachgruppe ASSE, Sickte, Bürgermeisterbüro, Interessierte sind herzlich willkommen, mehr
  • Sa., 25.02.17, 11.00-17.00 Uhr 10. Atommüllkonferenz, VHS, Göttingen www.atommuellkonferenz.de
  • So., 26.02.17 Karneval-Umzug in BS mit den Braunschweiger Atomnarren auf dem ASSE-Geisterschiff www.braunschweiger-atomnarren.de
  • 10.03. – 28.04.17 Europäische Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ Region Braunschweig (EuAW 2017 / Region Braunschweig)
  • Fr., 03.03.17, 11.00 Uhr KONRAD-Mahnwache am Stadt-Monument, in den Blumentriften, Salzgitter-Lebenstedt
  • Sa., 04.03.17, 13.00 Uhr Demo in Heilbronn. 2017 stehen bundesweit die ersten CASTOR-Transporte seit langem an. Mit 5 Transporten will die EnBW 15 Castoren auf dem Neckar vom stillgelegten AKW Obrigheim in das Zwischenlager am AKW Neckarwestheim bringen. Erstmals überhaupt soll es CASTOR-Transporten per Schiff geben. Diese Transporte mit hochradioaktivem Atommüll führen durch dicht bewohnte Gebiete. Das Bündnis „Neckar castorfrei“ ruft im Vorfeld des 6. Jahrestages der Fukushima-Katastrophe zum Protest und Widerstand gegen diese unsinnigen und gefährlichen Transporte auf. Ort: Kiliansplatz www.neckar-castorfrei.de
  • Fr., 10.03.17, 17.00 Uhr 16. Mobile Atomaufsicht, mehr demnächst auf www.ag-schacht-konrad.de
  • Sa., 11.03.17 Fukushima Jahrestag (2011)
  • save the date: Sa. 25.03.17, 11.00 Uhr Mitgliederversammlung Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD, Gemeindehaus Bleckenstedt

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Schöne Grüße
Michaela Sohn und Thomas Erbe
für das newsletter-Team der AG Schacht KONRAD e.V.