Schlagwort: Atommüllkonferenz

BI Umweltschutz: Kommt endlich das Überflugverbot für Gorleben?

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.

http://www.bi-luechow-dannenberg.de

 

Pressemitteilung 03.05.2017

 

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Der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel will Übungsflüge der Bundeswehr über das Zwischenlager Gorleben stoppen. Er habe Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) in einem Brief darüber informiert, dass die Anwohner wegen der Manöver besorgt seien, heißt es in einem Zeitungsbericht.

 

Allein in den vergangenen zwei Jahren hat es demnach über Gorleben mit den Zwischenlagern für schwach-, mittel- und hochradioaktive Abfälle und dem Erkundungsbergwerk mehr als 200 Übungsflüge von Transall- und Airbus-Maschinen gegeben.

 

Wiederholt hatte die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) gefordert, dass das „Spiel mit dem Feuer“ ein Ende haben müsste. Dabei ging es den Atomkraftgegner/innen um mögliche Terroranschläge, aber schon lange steht auch der zivile und militärische Luftverkehr im Fokus der Kritik.

 

http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?page_id=10110

 

„Niemand glaubt, dass die Castorbehälter so robust sind, dass sie einem Absturz stand halten“, so BI-Sprecher Wolfgang Ehmke. Dort stehen 113 Behälter, jeder enthält rund 1000 Mal mehr Aktivität als das havarierte Atommüllendlager Asse II. “Was passiert, wenn das Fasslager brennt?” fragt die BI. Dennoch seien das Zwischenlager und die Endlagerbaustelle mit den Fördertürmen für die Bundeswehr ein beliebter markanter Punkt, der bei Übungsflügen angepeilt werde.

Erst Mitte März hatte die BI anlässlich eines Renegade-Voralarms, bei dem alle Atomkraftwerke geräumt wurden, gefordert, dass die Zwischenlager von derartigen Schutzmaßnahmen nicht weiter ausgenommen werden dürfen.

 

http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?p=18333

BI Umweltschutz: Misserfolg für die Gorleben-Gegner

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.

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Pressemitteilung 16.03.2017

Die Veränderungssperre in Gorleben war und bleibt rechtens. Das befand das Oberverwaltungsgericht Lüneburg heute (Aktenzeichen: 7 LC 80/15 Fried von Bernstorff./. BRD und 7 LC 81/15 Greenpeace./. BRD OVG Lüneburg). Denn an Gorleben als Endlagerstandort werde festgehalten, das entschied heute das OVG Lüneburg.

Die Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland hatten Fried von Bernstorff aus Gartow und Greenpeace auf den Weg gebracht, die im Besitz von Salzrechten in Gorleben sind. Seit dem Erkundungsstopp in Gorleben war aus Sicht der Gorleben-Gegner die Lex Gorleben hinfällig“, schreibt dazu die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI).

Das Gericht hält in einer Presseverlautbarung fest: „Die Festlegung einer Veränderungssperre sei zulässig zur Sicherung oder Fortsetzung einer Standorterkundung für Anlagen zur Endlagerung radioaktiver Abfälle. Der Sicherungszweck sei durch das Standortauswahlgesetz nicht weggefallen. Zwar sei die bergmännische Erkundung des Standorts Gorleben nach diesem Gesetz beendet worden. Der Salzstock Gorleben werde nach dem Gesetz jedoch wie jeder andere in Betracht kommende Standort in das Standortauswahlverfahren einbezogen. Er sei zum jetzigen Zeitpunkt nicht aus dem Auswahlverfahren ausgeschieden. Der Sicherungszweck bestehe damit fort.“

Die Bundesrepublik hielt solange an der Veränderungssperre Gorleben fest, bis sie künftig durch die Novelle des Standortauswahlgesetzes, die im Deutschen Bundestag gerade abschließend gelesen wird, ersetzt wird. Das Gesetz soll verhindern, dass dort wie an anderen potentiellen Standorten eine Eingriffe vorgenommen werden, die eine mögliche Nutzung von Wirtsgesteinen darunter als Atommüllendlager erschweren.

„Wieder einmal wird die Sonderstellung Gorlebens bei der Endlagersuche überdeutlich. Die Extra-Behandlung Gorlebens wird also fortgesetzt, denn es gibt bisher keine anderen potentiellen Standorte. Für die Bundesrepublik als Betreiberin in Gorleben ist das Urteil aber eine politische Blamage, denn die Mär von der angeblich weißen Landkarte fliegt nun auf“, so BI-Sprecher Wolfgang Ehmke.

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BI Umweltschutz: Eilverfahren für Novelle des Standortauswahlgesetzes

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Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.

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Pressemitteilung 5.03.2017

Im Eilverfahren wird die Novelle des Standortauswahlgesetzes durch den Bundestag und Bundesrat gepeitscht, eine umfassende Debatte bleibt wieder einmal auf der Strecke.

Kommenden Mittwoch (8. März) wird das StandAG in erster Lesung im Bundestag beraten, bereits mittags hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks eine Pressekonferenz anberaumt.

Die öffentliche Anhörung von neun Expert_innen vor dem Umweltausschuss des Deutschen Bundestages, zu denen auch der Vorsitzende der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI), Martin Donat, gehört findet erst im Anschluss am Nachmittag statt. Bereits Ende März ist eine abschließende Beratung und Beschlussfassung durch den Bundesrat vorgesehen.

„Diese Hetze und ein Zeitplan, der eine gründliche Beratung und Abwägung der Expertenmeinungen geradezu ausschließt, ist nicht geeignet, Vertrauen in die angeblich offene Endlagersuche zu schaffen“, kritisiert BI-Sprecher Wolfgang Ehmke das kuriose Prozedere.

Die BI hinterfragt, warum behauptet wird, dass das Gesetz eine „lernendes Verfahren“ ermögliche. Denn in der Umsetzung werde weder dem Nationalen Begleitgremium, das die Endlagersuche moderieren soll, noch den Regionalkonferenzen möglicher Endlagerregionen das Recht eingeräumt, Verfahrensänderungen einzufordern.

Die Möglichkeit, in diesem Endlager alle Arten von Atommüll einzulagern, sei zudem hoch problematisch. Nach 40 Jahren Fokussierung auf Salz als Lagergestein und den Standort Gorleben sei auch nicht damit zu rechnen, dass angesichts der geschaffenen Fakten und der Aktenlage ein faires Verfahren für Gorleben zu erwarten sei. Das, so Donat, finde auch seinen Niederschlag in der Formulierung der Sicherheitsanforderungen, die wieder einmal so zugeschnitten sind, dass Gorleben auf keinen Fall als Endlagerstandort rausfällt.

BI Umweltschutz: Endlagersuche – Anhörung in Berlin

Pressemitteilung 09.02.2017

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Die Endlagerdebatte nimmt Fahrt auf. Die entscheidende Frage ist, wie die anstehende Novelle des Standortauswahlgesetzes (StandAG) ausfallen wird. Am kommenden Samstag lädt das nationale Begleitgremium (NBG) zu einer Anhörung in Berlin ein. Das nationale Begleitgremium soll unter dem Vorsitz der Professoren Klaus Töpfer und Miranda Schreurs als eine Art Scharnier zwischen der Öffentlichkeit und dem Gesetzgeber den Suchprozess in den nächsten Jahren moderieren.

Die interessierte Öffentlichkeit wird über den Gesetzesvorschlag des Bundesumweltministeriums debattieren, den viele Atomkraftgegner_innen als Affront ansehen.

„Die Vorschläge der Endlagerkommission zur Novelle des Gesetzes wurden dermaßen entschärft, dass es uns als Kritiker des Suchverfahrens vollends auf den Plan gerufen hat“, schreibt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI).

Gegenüber dem NBG wollen die Atomkraftgegner_innen aus dem Wendland in der Hauptstadt dezidiert Stellung beziehen. Die erste Hürde und Bewährungsprobe dafür, ob das nationale Begleitgremium in erster Linie mit sich machen lasse, was das Umweltministerium oder die Politik vorgibt, sei die Frage nach dem Selbstverständnis des Gremiums, das eigentlich zwischen Standortregionen und Bundestag vermitteln soll, dafür aber das Recht auf Akteneinsicht, die Gründung eines wissenschaftlichen Beirats und auch die Berufung eines Partizipationsbeauftragten haben müsste.

Genau diese Rechte aber fehlen im Gesetzentwurf.

„Alles gestrichen“, konstatiert BI-Sprecher Wolfgang Ehmke. „Wir fahren nach Berlin, um genau über diese Lage mit dem Gremium zu debattieren.

Wir kommen natürlich auch als Vertreter_innen des einzigen Standorts, der bisher benannt wurde, obwohl in Aussicht gestellt wurde, dass Gorleben mit seiner politischen Vorgeschichte und wegen der geologischen Schwachpunkte endlich als Standort fallen gelassen wird, um einen wirklichen NEUBEGINN der Endlagersuche zu initiieren, der als glaubwürdig angesehen wird.“

 

Newsletter der AG Schacht KONRAD e. V. Februar 2017

ag schacht konrad antiatom

  1. Besuch in der Hexenküche und zwei neue Mitglieder
  2. AKW Grohnde – Störfälle gehen weiter, Katastrophenschutz vielleicht irgendwann
  3. Braunschweiger Atomnarren laden ein!
  4. Neues Gewerbegebiet neben Schacht Konrad?
  5. Fukushima: Höchste Strahlung seit 2011
  6. Termine

1. Besuch in der Hexenküche und zwei neue Mitglieder

Überall dampft und raucht es auf dem Hüttengelände der Salzgitter AG. Die Woche fing gut an. Die Fraktion der Arbeitnehmervertretung der IG Metall hatte uns für heute Morgen zu einem frühen Gespräch eingeladen, um sich auf den neusten Stand in Sachen Schacht KONRAD zu bringen, zur Kontaktpflege und vor allem, um sich über die Jubiläumskampagne der Arbeitsgemeinschaft zu informieren.

Groß war auch das Interesse an dem geplanten interkommunalen Gewerbegebiet Stiddien. Zumal viele befürchten, dass hier vielleicht eine Konditionierungsanlage für Atommüll oder ein Eingangslager für KONRAD geplant werden könnte.

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2. AKW Grohnde – Störfälle gehen weiter, Katastrophenschutz vielleicht irgendwann

Sorgen bereitete der Regionalkonferenz am Samstag in Hameln nicht nur der neuerliche Zwischenfall im AKW. Auch der Unfall vom August, bei dem ein Arbeiter getötet wurde, ist bisher nicht aufgeklärt: Die Staatsanwaltschaft ermittele noch, hatte das Umweltministerium auf Anfrage mitgeteilt. Katastrophenschutz: Langsam nur wirken sich Erfahrungen aus Fukushima aus. Am 19. Januar fand im Landtag eine Anhörung zur Novellierung des Niedersächsischen Katastrophenschutzgesetzes statt. Dort hatte die Ärztin Dr. med. Angelika Claußen (IPPNW) u.a. gefordert, die Landesregierung müsse unverzüglich durch einen Erlass die Ausweitung der Planungsgebiete um Atomkraftwerke und zur Jodtablettenvergabe im Umkreis von 20 km an alle Haushalte beschließen.

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3. Braunschweiger Atomnarren laden ein!

Es ist wieder soweit! „HELAU – wir tun es allen kund: Der Schoduvel bleibt frei und bunt!“, Braunschweiger Atomnarren entern am Sonntag, 26. Februar 2017 mit dem ASSE-Geisterschiff den Braunschweiger Karneval. Unsere Aktionsidee für dieses Jahr sind die „Jahrestage des Anti-Atom Widerstand“ in der Atommüll-Region Weltatomerbe Braunschweiger Land. Seit 30 Jahren aktiver Widerstand durch die Anti-Atomgruppen macht deutlich wie lange es die Auseinandersetzung gibt.

Großes Thema wird die 1. Einlagerung von Atommüll in die Asse sein: vor genau 50 Jahren wurde das erste Atommüll-Fass in der ASSE versenkt.

Nächstes Vorbereitungstreffen morgen, Fr. 10. Februar, 18.30 Uhr im Umweltzentrum Braunschweig.

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4. Neues Gewerbegebiet neben Schacht Konrad?

Ob die Planung für ein neues interkommunales Industrie- und Gewerbegebiet zwischen Salzgitter und Braunschweig mit dem geplanten Atommülllager Schacht Konrad zu tun haben könnte, will die die Bürgerinitiative Braunschweig Stiddien (BiBS) und der CDU Ortsverein Stiddien am Dienstag, 21. Februar um 19.00 Uhr in einer Informationsveranstaltung: „Geplantes interkommunales Industrie- und Gewerbegebiet Stiddien-Geitelde-Beddingen“ im TSV Geitelde erörtern.

Die Fragen die sich aufdrängen sind vielfältig: Ist die Ansiedlung von atomaffinem Gewerbe geplant? Wurden diese Ansiedlungen in den Vorplanungen der Städte Salzgitter und Braunschweig ausgeschlossen? Ist das Bundesamt für Strahlenschutz auf der Suche nach Flächen für eine Zwischenlagerung von Atommüll, der für Schacht Konrad vorgesehen ist?

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5. Fukushima: Höchste Strahlung seit 2011

Diese besorgniserregende Nachricht melden Anfang Februar verschiedene Medien.

Radioaktive Strahlung im Fukushima-Reaktor könnte einen Menschen in einer Minute töten, so titelt The Asahi Shimbun, die zweitgrößte japanische Tageszeitung am 3.2.2017. Es wurde ein Maximalwert von 530 Sievert pro Stunde festgestellt lt. Tokyo Electric Power Co, aber auch die an anderen Stellen gemessenen 20 bzw. 50 Sievert pro Stunde sind dramatisch hoch. Einer Strahlung von 10-20 Sievert pro Stunde ausgesetzt, tritt der Tod hundertprozentig innerhalb von zwei Wochen ein.
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6. Termine

  • Do., 09.02.17, 19.00 Uhr Asse-II-Koordinationskreis, Ort: St. Thomas Kirche, Wolfenbüttel
  • Fr., 10.02.17, 14.00-17.00 Uhr ASSE-II-Begleitgruppe(A2B) (groß), öffentlich, TWW e.V. Am Exer, Wolfenbüttel
  • Fr., 10.02.17, 18.30 Uhr Treffen Braunschweiger Atomnarren, Ort: Umweltzentrum Braunschweig, Hagenbrücke 1/2, Eingang über Reichsstr., Interessierte sind herzlich willkommen!
  • Mi., 15.02.17, 19.00 Uhr Die japanischen Journalisten Ken und Mako Oshidori berichten über die Situation in der Präfektur Fukushima nach der Reaktorkatastrophe. VA: Arbeitskreis Japan, Landeskirche Braunschweig, Rathaus, Wolfenbüttel.
  • Do., 16.02.17, 19.00 Uhr Anti-Atom-Plenum Weserbergland, Sumpfblume, Am Stockhof 2a, 31785 Hameln
  • Do., 16.02.17, 19.00 Uhr Die japanischen Journalisten Ken und Mako Oshidori berichten über die Situation in der Präfektur Fukushima nach der Reaktorkatastrophe. Laufende Gerichtsverfahren gegen Tepco, Situation der Dekontaminierung und des Atommülls in der Region von Fukushima, Asse II aktuelle Situation. VA: aufpASSEn e.V., Dorfgemeinschaftshaus, Asseweg 20, Remlingen
  • Do., 16.02.17, 20.00 Uhr Auftakttreffen Castor-Widerstand, Karlsruhe, www.neckar-castorfrei.de
  • Sa., 18.02.17, 11.30 Uhr 40 Jahre Standortbenennung Gorleben – 40 Jahre Widerstand. Alle Infos zum Aktionstag „Rückbau statt Rückschau – 40 Jahre Gorleben!“  Treckerkonvoi –  Kundgebung Gorleben – Ausstellungseröffnung, mehr dazu und viele weitere Termine im Februar
  • Sa., 18.02.17, 11.00-16.00 Uhr Öffentliches Treffen der Regionalkonferenz Grohnde, Café täglich, Osterstraße 41, 31785 Hameln, www.grohnde-kampagne.de
  • Di., 21.02.17, 19.00 Uhr Info-Veranstaltung zum geplanten interkommunalen Gewerbegebiet „Stiddien – Geitelde – Beddingen“, Ort: TSV-Sportheim Geitelde, VA: BIBS – BI Stiddien, OV CDU, Einladung
  • Do., 23.02.17, 18.30 Uhr Fachgruppe ASSE, Sickte, Bürgermeisterbüro, Interessierte sind herzlich willkommen, mehr
  • Sa., 25.02.17, 11.00-17.00 Uhr 10. Atommüllkonferenz, VHS, Göttingen www.atommuellkonferenz.de
  • So., 26.02.17 Karneval-Umzug in BS mit den Braunschweiger Atomnarren auf dem ASSE-Geisterschiff www.braunschweiger-atomnarren.de
  • 10.03. – 28.04.17 Europäische Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ Region Braunschweig (EuAW 2017 / Region Braunschweig)
  • Fr., 03.03.17, 11.00 Uhr KONRAD-Mahnwache am Stadt-Monument, in den Blumentriften, Salzgitter-Lebenstedt
  • Sa., 04.03.17, 13.00 Uhr Demo in Heilbronn. 2017 stehen bundesweit die ersten CASTOR-Transporte seit langem an. Mit 5 Transporten will die EnBW 15 Castoren auf dem Neckar vom stillgelegten AKW Obrigheim in das Zwischenlager am AKW Neckarwestheim bringen. Erstmals überhaupt soll es CASTOR-Transporten per Schiff geben. Diese Transporte mit hochradioaktivem Atommüll führen durch dicht bewohnte Gebiete. Das Bündnis „Neckar castorfrei“ ruft im Vorfeld des 6. Jahrestages der Fukushima-Katastrophe zum Protest und Widerstand gegen diese unsinnigen und gefährlichen Transporte auf. Ort: Kiliansplatz www.neckar-castorfrei.de
  • Fr., 10.03.17, 17.00 Uhr 16. Mobile Atomaufsicht, mehr demnächst auf www.ag-schacht-konrad.de
  • Sa., 11.03.17 Fukushima Jahrestag (2011)
  • save the date: Sa. 25.03.17, 11.00 Uhr Mitgliederversammlung Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD, Gemeindehaus Bleckenstedt

mehr Termine

Schöne Grüße
Michaela Sohn und Thomas Erbe
für das newsletter-Team der AG Schacht KONRAD e.V.

[BI-Newsletter] Termine im Februar – 40 Jahre Standortbenennung Gorleben

bi umweltschutz castor antiatom

Liebe Freundinnen und Freunde,

wir hoffen, dass ihr einen guten Start in das Jahr 2017 hattet und möchten uns an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich für die Zuwendungen und guten Wünsche zum Ausklang des vergangenen Jahres bedanken.

Es bleibt turbulent im beschaulichen Wendland, denn das Jahr 2017 stellt uns vor neuerliche interessante Herausforderungen. Keine Zeit für Müßiggang, denn bereits vor dem Jahreswechsel wurde klar, dass das Standortauswahlgesetz möglichst bis März verabschiedet werden soll. Das sorgt für hunderte Seiten Papier, die gewälzt werden müssen, um daraus Stellungnahmen und Kritik abzuleiten, die wir unermüdlich dem Vorgehen der Politik entgegenstellen.

Das unermüdliche Entgegenstellen wird im Frühjahr auch auf anderer Ebene eine zentrale Rolle in unserer Arbeit einnehmen. Mit einer Aktionswoche zur 40 jährigen Standortbenennung Gorlebens und möglichen Castor Transporten in Süddeutschland stellen wir uns auf viel frische Luft ein.

Im März feiert die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg ihren 40. Geburtstag und Zeit für ein Widerstandsfest bietet auch wieder die Kulturelle Widerstandspartie Anfang Juni.

Mit einem mehrtägigen internationalen Anti Atom Camp im August im Wendland und dem Weltklimagipfel in Bonn stützen unsere internationalen VernetzerInnen die Kampagne „Don´t nuke the climate“ und lenken damit den Blick auf die globalen Zusammenhänge der Atomkraft Nutzung.

Von unserer Seite nur ein kleiner Ausblick auf die zahlreichen Aktivitäten im Jahr 2017, denn selbstverständlich werden wir auch an anderen Orten auftauchen, BündnispartnerInnen unterstützen, Anreisen zu Demos organisieren und möglichst vielen Menschen ermöglichen zusammen gegen Atomkraft auf die Straße zu gehen.

Packen wir´s an! Auf ein kraftvolles Jahr 2017!

 

Termine

 

Di. 07.02.2017 – Öko-/Politfilmreihe zeigt: „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen (114min./2015)“

„Für einen positiven Start ins neue Jahr“, titelten wir bereits im Januar. Leider blieb dies einigen BesucherInnen des Films verwehrt, denn erstmalig in unserer Filmreihe mussten wir Menschen aufgrund des großen Andrangs nach Hause schicken. Wir bitten um Entschuldigung und nehmen dies zum Anlass den Film einfach noch einmal zu zeigen.
TOMORROW trifft den Nerv der Zeit. Mit dem César als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet, avancierte der Film in den vergangenen Monaten in Frankreich zum Publikumsliebling und inspirierte dort schon mehr als eine Million Zuschauer. Für ihren mitreißenden Dokumentarfilm reisten Mélanie Laurent und Cyril Dion in zehn Länder. Wie bei einem Puzzle wird bald klar, dass erst die Summe der Lösungsansätze das Bild einer anderen Zukunft zeichnet.

Toller Spirit, hoffnungsfrohe Bilder und super Filmmusik! – Für einen positiven Start ins neue Jahr!

Öko-/Politfilm: „Tomorrow“

Di. 07.02.2017 – 19.30h

Kino Platenlaase – Eintritt frei, die Hutkasse geht rum

 

 

18.02.-26.02.2017 – Aktionswoche „40 Jahre Standortbenennung Gorleben“

„40 Jahre Gorleben – 40 Jahre Widerstand!“

Die Bäuerliche Notgemeinschaft, die BI Umweltschutz und das Gorleben Archiv haben sich zusammengesetzt und ein vielseitiges Programm rund um den Jahrestag – 22.02.1977 – der Standortbenennung gestrickt. Von den damaligen Plänen zur Errichtung eines „Nuklearen Entsorgungszentrums“ ist nur ein Teil verwirklicht worden. Auch wenn es sich heute um einen nur sehr geringen Teil der damals geplanten Anlagen und des Areals handelt, folgte seit Verkündung des Standortes Gorleben eine beispiellose gesellschaftliche Auseinandersetzung, die bis heute die Menschen fesselt.

Das Programm bietet einen Blick in die Vergangenheit, ermuntert zum Protest in der Gegenwart und wirft auch einen Blick in die Zukunft.

„40 Jahre Gorleben – 40 Jahre Widerstand – 40 Jahre damals, heute und morgen Teil Eurer Geschichte!“

Das Programm in der Übersicht:

Samstag, 18.02.17 – ab 11.30h – Aktionstag “Rückbau statt Rückschau – 40 Jahre Gorleben!” – Dannenberg, Lüchow, Gorleben, Trebel

Samstag 18.02.17 – ab 17.00h – Plakat Ausstellung des Gorleben Archivs in den Künstlerischen Werkstätten Trebel

Montag, 20.02.17 – Ausstellungseröffnung  „40 Jahre BI Südheide“ im Kreishaus Lüchow

Mittwoch 22.02.17 – 19.00h Podiumsdiskussion “Gorleben: Vier Jahrzehnte vergeudete Zeit – Wo ist der Atommüll in 40 Jahren?”  Gasthaus Sültemeier, Dünsche

Donnerstag, 23.02.17 – 20.15h – Nostalgie und Popcorn – Filmabend “Die Herren machen das selber, daß ihnen der arme Mann feynd wird” (BRD 1979) – Hutkasse! Kino „Alte Brennerei“ in Lüchow,

Samstag 25.02.17 – 18.00h  – Infoabend „Archäologische Ausgrabungen an der Freien Republik Wendland“ mit Attila Dészi von der UNI Hamburg – Kulturverein Platenlaase

Samstag 25.02.17 – 22.00h – TanzNachtTotal-Spezial „Ein Bier auf 1004!“, DJs der Bäuerlichen Notgemeinschaft – Kulturverein Platenlaase

Sonntag 26.02.17 – 11.00h  –  Eselwanderung über den Salzstock von Trebel zum Sonntagsspaziergang. Start Hauptstr. 54/Trebel – Gerhard Has – 13.00 Uhr: Sonntagsspaziergang um das Bergwerk – 14.00 Uhr: Gorlebener Gebet an den Gorlebener Kreuzen

Sonntag 26.02.17 – 17.00h – Literarischer Nachmittag – “Gorleben im Spiegel der Literatur” mit Axel Kahrs, Andreas Maier, Wolfgang Kaven, Ingrid Birkholz und Wolfgang Ehmke. Mit freundlicher Unterstützung des Förderkreises Schreyahn, Künstlerhof Schreyahn

Alle Infos mit weiteren Details findet ihr hier =>

http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?page_id=17993

 

 

Sa. 25.02.2017 – 11.00-17.00h – 10. Atommüllkonferenz der Anti Atom Initiativen in Göttingen

Der beliebte Treffpunkt für alle, die es genauer wissen wollen und sich an den Debatten beteiligen möchten!

Inhaltliche Schwerpunkte der 10. Atommüllkonferenz sind die Auswirkungen der
Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung, die Fortsetzung der Diskussionen über
Zwischenlager für hoch radioaktive Abfälle und die Auseinandersetzung mit dem Nationalen Begleitgremium zusammen mit der Vorstellung von Ideen für Gegenstrukturen und Aktionen. Die neue Arbeitsgruppe „Freimessen“ startet mit Informationsaustausch, Koordinierung und Hilfestellung bei rechtlichen Fragen. Die Planungen zum Projekt
Atommüllreport werden fortgesetzt.

Einladung, Anmeldung und weitergehende Infos gibt´s hier => http://www.atommuellkonferenz.de/

 

 

Termine anderer VeranstalterInnen

18. und 19.02.17 – Aktionsfahrt gegen Urantransporte von Kiel => Frankreich

Der sogenannte Atomausstieg ist beschlossen – Atompolitik kein Thema mehr? Dennoch fahren täglich Atomtransporte quer durch die Welt um die Atomindustrie mit neuem Brennstoff zu versorgen. Uran wird abgebaut, umgewandelt, angereichert, in Brennelemente gepresst, zu Atomkraftwerken transportiert. Diese Transporte sind Lebensader und zugleich Achillesferse der Atomindustrie – ohne Atomtransporte könnten Atomkraftwerke nicht laufen.

Alle Infos findet ihr hier => http://urantransport.de/aktionstage/aktionsfahrt/

 

Neue Publikation

„StromweXel – Jetzt!“, heißt der neue Flyer der BI Umweltschutz, der nun verfügbar ist. Wir haben unsere Webseite diesbezüglich überarbeitet und einen handlichen Flyer zum Weiterreichen entworfen. Diesen könnt ihr im BI Büro ordern oder ihr schaut mal auf der Webseite vorbei => http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?page_id=9579

Detaillierter hat sich jüngst Robin Wood mit dem Stromwechsel auseinandergesetzt.
Nach eingehender Recherche wurden die Ergebnisse mit vielen Informationen in einem „Ökostrom Report“ verfasst => http://www.robinwood.de/OEkostrom-Wechsel-Jetzt.oekostrom.0.html

 

Jubiläum

Wir gratulieren unseren FreundInnen der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. zum 30. Geburtstag!

„30 Jahre Widerstand – auch in Zukunft“ ist das Motto zum Jubiläum. Einen informativen Flyer zu diesem Anlass gibt es hier => http://www.ag-schacht-konrad.de/images/stories/Jubilaeum2017/Jubilaeumsflyer-30-Jahre.pdf

 

Kleiner Ausblick – kurz notiert!

Sa. 11.03.17 – Fukushima Jahrestag mit Demos in Berlin, Hamburg und auch im Wendland

Sa. 25.03.17 – Feier 40 Jahre BI

So. 26.03.17 – Mitgliederversammlung der BI

 

Wir wünschen euch einen weiterhin schönen Winter mit stets „einer handbreit Split unter den Schuhen“. Bleibt gesund und auf ein Wiedersehen im Februar!

 

Sonnige Grüße

Torben Klages

für die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.

 

Newsletter der AG Schacht KONRAD e. V. Dezember 2016

ag schacht konrad antiatom

 

  1. Die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD wird 30
  2. Mobile Atomaufsicht – mit Fackelumzug – 15. Spaziergang am Gelände von Schacht KONRAD
  3. Totalrenovierung im Netz
  4. Eckert&Ziegler / BISS: „Zaunbauklage“
  5. Neuregelung zu Enthaftung und Zwischenlagerung in aller Eile
  6. Termine

1. Die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD wird 30

2017 jährt sich die Gründung der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. zum 30. Mal.

Grund genug für uns,

– auf 30 Jahre erfolgreiche Arbeit zurückzublicken,
– mit der Aktion »30 Jahre – 30 Paten« Initiativen, Verbände, Kommunen, Firmen etc. mit dem KONRAD-Widerstand zu verbinden,
– unsere Kompetenz in der Atommüllpolitik online, auf Papier und in einer Wanderausstellung zu präsentieren,
– mit einem kreativen Infostand in der Region präsent zu sein,
– unseren unabhängigen Widerstand zu stärken und fortzuführen.

KREATIV – Unterwegs mit dem Bauwagen

Während der Jubiläumskampagne werden wir mit unserem Infostand durch die Region reisen: zu kleinen und großen Festen und Veranstaltungen. Wir möchten direkt vor Ort über unsere Aktivitäten informieren, um dabei neue Aktive und Mitglieder zu gewinnen. Magisches Requisit und Anlaufstation am Infostand wird unser Bauwagen sein, der auch in unserem Kampagnenplakat zu sehen ist; so ist er auch dann präsent, wenn er nicht »persönlich« anwesend sein kann. Wie weit wir unsere Kampagnenziele bereits erfüllt haben, zeigt das Mitgliederballometer an.

VERBINDEND – 30 Paten gesucht

»Action statt Geschenke«: Unter dem Motto »30 Jahre – 30 Paten« rufen wir auf, uns im Laufe des Jubiläumsjahres eine ganz persönliche Idee/Aktion zu widmen. Die Möglichkeiten Pate zu werden, sind vielfältig. Von kulturellen über sportliche, naturkundliche, spielerische, kulinarische … Aktivitäten – wir freuen uns auf Eure Beiträge. Plant Ihr bereits eine eigene Veranstaltung? Dann nutzt diese, um uns damit zu unterstützen. Oder wir planen eine gemeinsame Patenaktion. Material können wir gern zur Verfügung stellen. Berichtet über diese Aktion, lenkt die Aufmerksamkeit auf Euch und auf den Sinn/ Hintergrund der Aktion: Tragen wir gemeinsam den Widerstand gegen die Atommüllpläne in eine erfolgreiche Zukunft. Meldet Euch im KONRAD-Haus oder unter paten@ag-schacht-konrad.de

KOMPETENT – Neue Wanderausstellung

Auf zwölf Tafeln wird die Kritik an den Atommüllprojekten Schacht KONRAD, ASSE II und Morsleben sowie 30 Jahre Widerstand der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD in der Region und auf Landes- und Bundesebene dargestellt. Sie ist so aufgebaut, dass auch »Teilausstellungen« zu den einzelnen Projekten möglich sind. Eröffnet wird die Ausstellung bei der Mitgliederversammlung am 25. März 2017. Danach kann sie bei uns gebucht werden. Wer weiß, wo Platz ist? Wer möchte die Ausstellung zeigen? Wer hat Lust, die Ausstellung mit einem Begleitprogramm zu versehen? Meldet Euch im KONRAD-Haus oder unter ausstellung@ag-schacht-konrad.de

weiterlesen in unserem Flyer (pdf)…

2. Mobile Atomaufsicht – mit Fackelumzug – 15. Spaziergang am Gelände von Schacht KONRAD

Wir wollen den Betreibern auf die Finger gucken, über weitere Aktionen reden, uns über die Entwicklungen an den anderen Atomstandorten informieren.

15. Spaziergang am Gelände von Schacht KONRAD

Freitag, 9. Dezember 2016, um 17:00 Uhr

Treffpunkt: vor dem Tor der Schachtanlage

Im Anschluss geht es zum traditionellen Abschluss mit Speis und Trank am Sportheim des FC Germania Bleckenstedt.

unser Flyer (pdf)…

3. Totalrenovierung im Netz

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und regelmäßig die Artikel lesen! Unsere Webseite liefert seit vielen Jahren immer aktuelle Informationen und viel Wissenswertes aus dem Bereich der Atom- und Energiepolitik.

Nun ist sie etwas „in die Jahre“ gekommen und muss total erneuert werden – und dafür brauchen wir Ihre Hilfe!

weiterlesen…

4. Eckert&Ziegler / BISS: „Zaunbauklage“

Für Donnerstag, den 1. Dezember, war der dritte und voraussichtlich letzte Gerichtstermin in der „Zaunbauklage“ der Nuklearfirma Eckert & Ziegler gegen fünf Demonstranten anberaumt worden. Zwei Zeugen, der zahlreichen von der Firma benannten Personen waren noch anzuhören. Neue Erkenntnisse gegen die Beklagten brachten deren Aussagen freilich nicht.

Eckert & Ziegler lässt sich diesen Rechtsstreit etwas kosten.

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5. Neuregelung zu Enthaftung und Zwischenlagerung in aller Eile

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit bringen Bundesregierung und Bundestag vor der Weihnachtspause noch grundlegende Änderungen im Bereich Atommüllpolitik im aller Eile durch den Bundestag. Das Gesetzespaket „zur Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung“ wurde am Donnerstag, den 1.12.2016 in das Parlament eingebracht. Bereits einen Tag später, am Freitag, den 2.12.2016, fand die Sachverständigenanhörung dazu im Wirtschaftsausschuss statt.

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6. Termine

  • Mi., 07.12.16, 19.00 Uhr Rechtshilfefonds Atomerbe Grohnde e.V., Sumpfblume, Hameln, www.grohnde-kampagne.de
  • Fr., 09.12.16, 17.00 Uhr 15. Mobile Atomaufsicht: Fackelumzug Schacht KONRAD, Treffpunkt am Schacht KONRAD I,
    SZ-Bleckenstedt [Plakat] [Karte]
  • Fr., 09.12.16, 19.00 Uhr Asse-II-Koordinationskreis, Ort: St. Thomas Kirche, Wolfenbüttel
  • So., 11.12.16, 13.00 Uhr Weihnachtmarkt in Neuerkerode mit ASSE-Cafe und Infoständen der BASA & Arbeitsgemeinschaft
  • Mo., 12.12.16, 17.15 Uhr Koordinationsausschuss der Arbeitsgemeinschaft, KONRAD- Haus, Salzgitter- Bleckenstedt
  • Mo., 12.12.16, 18.00 Uhr 300. Fukushima-Mahnwache, Treffen: Dannenberg, Marktplatz,
    Laternen und Kerzen für ein wärmendes Licht der Solidarität sind sehr erwünscht
  • Di., 13.12.16, 19.00 Uhr Braunschweig: Öffentliches Treffen der Bürgerinitiative Strahlenschutz (BISS), Gemeinschaftshaus Wenden,
    Veltenhöfer Str. 3 (über der Post)
  • Do., 15.12.16, 18.00-20.00 Uhr Göttingen – Film: Uranium – is it a country? Eine Spurensuche nach der Herkunft von Atomstrom (Deutschland/Australien, 2008, 53 min), Hörsaal MN14 im Geowissenschaftlichen Zentrum (Goldschmidts) VA: AntiAtomPlenum Göttingen
  • Fr., 16.12.16, 18.00 Uhr Treffen WolfenbüttelerAtomAustiegsGruppe WAAG, Ort: ZUM, Wolfenbüttel
  • So., 18.12.16, 14.00 Uhr Großer Weihnachtssonntagsspaziergang am Ahauser Atommülllager. Traditionell lassen wir das Anti-Atom-Jahr
    mit vielen befreundeten Initiativen und gemeinsamen kreativen Protest am BZA ausklingen
  • So., 18.12.16, 18.00 Uhr 35. ökumenische Asse-Andacht zum Winterbeginn „Wachet und betet“, Treffen: Schacht ASSE II [Info]
  • So., 01.01.17, 14.00 Uhr Neujahrsempfang BI Lüchow-Dannenberg, Atomanlagen Gorleben
  • Mo., 09.01.17, 17.00 Uhr Fachgruppe KONRAD, KONRAD-Haus, Interessierte sind herzlich willkommen!
  • Di., 10.01.17, 18.30 Uhr Vorbereitungstreffen Jubiläum der AG, KONRAD-Haus, Interessierte sind herzlich willkommen!
  • Di., 10.01.17, 19.00 Uhr Braunschweig: Öffentliches Treffen der Bürgerinitiative Strahlenschutz (BISS), Gemeinschaftshaus Wenden,
    Veltenhöfer Str. 3 (über der Post) Interessierte sind herzlich willkommen!

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Schöne Weihnachten und Guten Rutsch wünschen
Michaela Sohn und Thomas Erbe
für das newsletter-Team der AG Schacht KONRAD e.V.

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