Schlagwort: Castor

BI Umweltschutz: Neue Gorleben Rundschau: VIELES NEU

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.

Rosenstr. 20

29439 Lüchow

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antiatom castor

 

Pressemitteilung 8.01.2018

 

Die erste Gorleben Rundschau 2018 mit dem Schwerpunktthema „Dauerzwischenlager“ ist da. „Niemand geht davon aus, dass bis 2050 in Deutschland ein Endlager in Betrieb ist, daraus resultieren neue Probleme und Gefahren bei der Zwischenlagerung“, betont BI-Sprecher Wolfgang Ehmke. Schon am kommenden Samstag werde das Nationale Begleitgremium, das die Endlagersuche moderieren soll, sich unter BI-Beteiligung bei einer Tagung in Karlsruhe mit diesem Thema befassen.

Die „etwas andere Bürgerinitiative“, das Trio Oliver Neß, Frank Otto und Andreas Blechschmidt, haben mit „Lesen ohne Atomstrom“ die Hamburger Lesetage, das Greenwashing des Vattenfall-Konzerns, verdrängt. Initialzündung sagen der Fernsehjournalist, der Medienunternehmer und Sohn des Versandhausgründers Otto und der Sprecher der Roten Flora in Hamburg, seien die Castortransporte ins Wendland gewesen. Heute sind die „Lesetage ohne Atomstrom“ ein fester Bestandteil des Hamburger Kulturlebens. Sie sagen im Interview, wenn alle Atomkraftwerke stillgelegt, der Hamburger Hafen nicht mehr Drehschreibe für Atomtransporte und wenn „Gorleben unwiderruflich stillgelegt ist, dann hören wir sofort auf dem Lesen ohne Atomstrom.“

Armin Simon blickt noch einmal zurück auf den Weltklimagipfel in Bonn und Axel Kahrs eröffnet mit einer Würdigung von Nicolas Born, der am 31.12. 80 Jahre alt geworden wäre, eine neue Rubrik: ein „kleines Feuilleton“.

Die GR kostet nichts, sie liegt in vielen Läden, Cafés und Restaurants aus, kann direkt im BI-Büro abgeholt oder dort bestellt werden: 05841-4684.

 

Wolfgang Ehmke, Pressesprecher, 0170 510 56 06 http://www.bi-luechow-dannenberg.de/wp-content/uploads/2017/12/GR_2018_01_Web.pdf

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BI Umweltschutz fordert Denkmalnach in Gorleben

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.

 

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antiatom castor

 

Pressemitteilung 2.01.2018

 

Zur Einstimmung auf das Widerstandsjahr 2018 versammelten sich rund 100 Atomkraftgegner_innen an den Atomanlagen in Gorleben. Im Fokus der Auseinandersetzung werde neben der ungeklärten Situation, ob der Salzstock Gorleben-Rambow und damit das sogenannte Erkundungsbergwerk Gorleben als Atommüllendlager genutzt wird, die Dauerzwischenlagerung stehen, erklärte die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI).

Mit Blick auf den geplanten Rückbau der festungsartigen Mauer rund um das Endlagerbergwerk stellte Falko Berkemeier den Plan vor, ein Mauersegment mit den Anti-Atom-Graffitis stehen zu lassen, als Mahnmal für die verkorkste Endlagersuche, aber auch als Denkmalnach: die notwendige Infrastruktur für das Bergwerk, um aus dem Stillstand sofort wieder mit den Plänen, dort hochradioaktiven Müll versenken zu können bleibt erhalten.

Die Gefahr, dass aus 40 Jahren Zwischenlagerung flugs 100 Jahre werden können und die Frage, ob die Castorbehälter für eine derart lange Laufzeit ausgelegt und die Castor-Halle Schutz vor Einwirkungen „Dritter“ – wie ein gezielter oder nicht gewollter Flugzeugabsturz umschrieben wird – rückte Martin Donat, der BI-Vorsitzende in den Mittelpunkt seiner kurzen Ansprache. Schon am 13. Januar wird das Nationale Begleitgremium (NBG), das die Endlagersuche moderieren soll, sich dieses Themas annehmen. Nicht ganz freiwillig, betonte Donat, „dieses Thema hat das NBG übernommen, weil wir es beständig auf die Tagesordnung setzen“. Am 2. Februar wird es im Ratskeller in Lüchow eine Abendveranstaltung mit Experten zu dieser Problematik geben.

BI-Pressesprecher Wolfgang Ehmke blickte noch einmal auf das Jahr 2017 zurück. Mit dem Gorleben-Tag während der KLP, den Tausende besucht hatten, einem internationalen Sommercamp und den Aktivitäten rund um den Weltklimagipfel sei ein breites Spektrum der Widerstandsarbeit sichtbar und wirksam geworden. Dass es zu einer vorerst letzten Befahrung des Endlagerbergwerks am 19. Dezember gekommen sei, hätte sich vor rund 30 Jahren, als im März 1986 das Abteufen des ersten Schachtes begann, niemand träumen mögen, so sehr schien alles auf Gorleben als Endlagerstandort zuzulaufen. „Das erfüllt uns auch mit Stolz, wenngleich wir im Jahr 2018 sofort wieder darauf verweisen, dass sich der Endlagerstandort Gorleben nicht erledigt habe.“ Schon bei den Ausschlusskriterien für ein Atommüllendlager werde deutlich, dass es nicht allein um die reine Wissenschaft, sondern um politische Vorgaben gehe, sonst wäre der Salzstock Gorleben mit einem Einbruchsee darüber schon jetzt raus.

BI Umweltschutz: Alle Jahre Widerstand

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.

 

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Pressemitteilung 27.12.2017

Alle Jahre wieder zieht die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) Bilanz. 40 Jahre Widerstand prägen das Wendland und im Jahr 2017 gab es naturgemäß viele Veranstaltungen zu diesem Thema mit großer Presseresonanz. Höhepunkt war zweifelsohne der Gorleben-Tag mit der Widerstandspartie Anfang Juni, zu der wieder Tausende Besucher_innen kamen.

Die Weltklimakonferenz in Bonn und die Versuche der Atomlobby, die Atomkraft als “grüne” Energie darzustellen, hat die Aktivisten im Herbst auf den Plan gerufen. In Bonn wurde karnevalistisch am 11. November unter dem Motto “Die bösen Geister austreiben” für den Ausstieg aus der Kohle und der Atomkraft demonstriert.

Auf den ersten – flüchtigen – Blick habe sich vor Ort vieles zum Besseren gewendet: seit 2011 gibt es keine Castor-Transporte mehr und im Jahr 2018 soll die festungsähnliche Mauer rund um das sogenannte Erkundungsbergwerk zurückgebaut werden.

BI-Sprecher Wolfgang Ehmke: „Wer näher hinschaut, wird jedoch an das Märchen “Des Kaisers neue Kleider” von Christian Andersen erinnert. Politiker_innen und Behörden behaupten unablässig, in Gorleben gingen die Lichter aus. Doch den aufmerksamen Betrachtern geht eher ein Licht auf: zwei Schächte, unter Tage die notwendige Infrastruktur – Gorleben bleibt als Atommülllager im Rennen. Nicht einmal ein Einbruchsee über dem Salzstock wie in Rudow gilt bisher als Ausschlusskriterium.“ Deshalb ruft die BI nach den Festtagen erneut am 1. Januar um 14 Uhr an den Atomanlagen zum “Neujahrsempfang” auf und läutet damit das Widerstandsjahr 2018 mit vielen Höhepunkten ein.

EnBW plant auch den 5. CASTOR-Transport als riskante Nachtfahrt!

Pressemitteilung 17.12.2017

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Nach unseren Recherchen planen die EnBW und die Polizeiführung den 5.
Neckar-CASTOR-Transport wieder als riskante Nachtfahrt. Dies wahrscheinlich bereits in der Nacht von Montag, 18.12.17 auf Dienstag kommender Woche.
Voraussichtlich gleich nach dem abendlichen Beladen soll der atomare Konvoi von Obrigheim nach Neckarwestheim starten.
Das Bündnis Neckar castorfrei ruft zum Protest auf.

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Absicht der EnBW und der Polizeiführung, einfach mal auch im Winter einen CASTOR-Transport durchzuführen, hat zu einer Bruchlandung geführt: nach der Leerfahrt nach Obrigheim hatte der Neckar an der Schleuse in Gundelsheim ein Hochwasser von über 3,80 Meter mit entsprechend starker Strömung und zeitweiligem Schifffahrtsverbot.
Das Hochwasser durchkreuzt nun bereits in der zweiten Woche die Transportplanungen.

Das Wetter-Risiko besteht weiter. Wenn die Niederschläge nicht zunehmen, soll in der Nacht von Montag auf Dienstag der Neckarpegel weiter sinken, einen Tag später bereits wieder ansteigen.

Nach unseren Informationen soll das Beladen der drei Castoren mit dem hochradioaktiven Atommüll deshalb genau in diesem engen Zeitfenster erfolgen, der atomare Transport soll dann als riskante Nachtfahrt bereits unmittelbar nach dem Beladen starten, eventuell noch vor Mitternacht. Die Gefahren des Transports würden noch weiter auf die Spitze getrieben.

Wir rufen zum Protest gegen diesen verantwortungslosen Transport auf:

Protest-Mahnwache ab 7 Uhr in Lauffen, Uferstrasse Dort gibt es aktuelle Informationen zum Transport und Info-Materialien.
(Lageplan auf unserer Homepage)

Zweiter Protest-Aktionsort ist am Neckar direkt gegenüber dem Atomkraftwerk Wir machen eine Protest-Kundgebung am Ufer direkt gegenüber dem Neckarwestheimer AKW. Dort sind wir (wenn die Schiffe früh losfahren) ab 8 Uhr am Dienstag.
Wenige Meter weiter, auf Höhe der Schiffsanlegestelle, laden wir zur Pressekonferenz beim Eintreffen der Castoren (s. separate Einladung).

Wir fordern: Die riskanten und sinnlosen Atommüllverschiebungen stoppen!
Keine weitere Atommüllproduktion – Atomausstieg jetzt!

 

Infoquellen:

www.neckar-castorfrei.de
twitter.com/NeckarXCastor
Hashtag: #NeckarXCastor
SMS-Alarm bestellen:
neckar-castorfrei.de/sms-alarm

CaSTORNO: 5. Neckar-Castor diese Woche gestrichen

Bündnis Neckar castorfrei
www.Neckar-castorfrei.de

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Pressemitteilung 12.12.2017

 

Endlich einmal machen Polizei und EnBW etwas richtig

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Wochenende sollte alles noch ganz schnell gehen mit dem 5. Transport, jetzt haben EmBW und Polizei angesichts von Hochwasser und Wetterlage die Reißleine gezogen.

Die Beladevorbereitungen wurden unterbrochen, z.B. ist noch kein Kran vor Ort, um die Rampe einzurichten. Und nach unseren Beobachtungen hat auch die Polizei heute früh ihre Vorbereitungen abgebrochen, und sämtliche Polizeibegleitboote habe die Region um Obrigheim wieder verlassen. Am Schubboot Ronja finden gerade Wartungsarbeiten statt.

Wir rechnen diese Woche nicht mehr mit einem Transport, da zum Wochenende hin der Wasserpegel erneut ansteigen soll.

Auf besseres Wetter zu warten, ändert aber am Atommüll nichts.
Wir fordern weiterhin, den 5. Transport komplett zu stornieren.

Strahlender Advent – Heutige Leerfahrt ist Auftakt des 5. Neckar-Castors

Bündnis Neckar castorfrei
www.Neckar-castorfrei.de

Pressemitteilung 10.12.2017

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Auch der 5. Transport von Obrigheimer Castoren ist unnötig und gefährlich – Atommüll-Problem verschärft statt verbessert

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute früh um 6:40 Uhr legte Schubschiff Edda am AKW Neckarwestheim ab, um den leeren Castoren-Leichter Lastdrager 40 an der RoRo-Rampe des AKWs abzuholen und zu rangieren. Um circa 7:20 Uhr erfolgte dann knapp 1 km flussabwärts das riskante Wendemanöver mit Übergabe des Leichters an das Schubschiff Ronja, welches nun den Lastdrager 40 nach Obrigheim schiebt. Ankunft in Obrigheim dürfte zwischen 15 und 16 Uhr sein.

Mit der heutigen Sonntagsfahrt umgeht man die morgen für 5 Tage beginnenden Arbeiten unter der Autobahnbrücke bei Heilbronn. Wir gehen dennoch davon aus, dass die heiße Transportfahrt trotz dieser Brückenarbeiten in Kürze starten wird.

Der allerfrüheste Transporttermin für die Fahrt der Castoren Nr. 13 bis Nr. 15 wäre sogar schon in der Nacht zum Montag, das wäre jedoch ein gefährlicher Zeitdruck, und wieder eine unverantwortliche Nachtfahrt.
Wir vermuten derzeit eher den Dienstag 12.12. oder Mittwoch 13.12. als Termin der heißen Fahrt.
Allerdings bleibt zu befürchten, dass die Polizei trotz der zusätzlichen Gefahren wieder auf eine Nachtfahrt setzen wird.

Auch der fünfte und damit für einige Jahre der vorerst letzte Castor-Transport auf dem Neckar ist so unnötig wie gefährlich und gleicht einem Hütchenspiel:
statt die Atommüll-Probleme anzugehen, setzt man auf Show und heiße Luft, verschiebt den Müll nur hin und her und führt dabei die Menschen an der Nase herum. Dieser Atommüll in Form abgebrannter Brennelemente bleibt 40.000 Generationen gefährlich, da braucht es eine verantwortliche Zukunftsstrategie und keine Taschenspieler-Tricks. Und vor allem muss die weitere Produktion dieses gefährlichsten Mülls, den die Menschheit kennt, sofort beendet werden.
Deshalb: alle AKWs sofort abschalten, in Neckarwestheim und anderswo!

Bis zum Ende des 5. Transports informieren wir weiter über Twitter und SMS, bitte nutzen Sie diese Kanäle, um sich auf dem Laufenden zu halten (Details s.
unten).

Wir laden Sie schon heute zu einer Pressekonferenz beim Eintreffen des 5.
Transports in Neckarwestheim ein, nähere Infos finden Sie in beigefügter separater Einladung.

Mit freundlichen Grüßen
Bündnis Neckar castorfrei

Infoquellen:

www.neckar-castorfrei.de
twitter.com/NeckarXCastor
Hashtag: #NeckarXCastor
SMS-Alarm bestellen:
neckar-castorfrei.de/sms-alarm oder SMS an: +447537414385 | Text der SMS: JOIN 1416

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Ein Auszug der Aktionen unseres Bündnisses im Protestjahr 2017:
Januar/Februar: „Infowelle“: Aktionsserie entlang der Transportstrecke.
Februar: Brückenaktion in Heilbronn, und Anti-AKW-Sonntagsspaziergang.
März: Demonstration in Heilbronn mit 750 Teilnehmer/innen.
April: Rad-Aktionstag mit über 100 Teilnehmer/innen, und Anti-AKW-Sonntagsspaziergang.
Mai: Kletteraktion bei EnBW-Hauptversammlung, Fluss-Aktionstag mit 150 Teilnehmer/innen, und Anti-AKW-Sonntagsspaziergang.
Juni: Mahnwachen und Brückenaktionen beim 1. Transport.
Juli: Demonstration in Lauffen mit über 60 Teilnehmer/innen, und Anti-AKW-Sonntagsspaziergang.
September: Mahnwachen beim 2. Transport.
Oktober: Ankettaktion, Schwimmaktion und Mahnwachen beim 3. Transport, und Anti-AKW-Sonntagsspaziergang.
November: Mahnwachen u. Schwimmaktion beim 4. Transport, und Anti-AKW-Sonntagsspaziergang.
Dezember: Demonstration in Neckarwestheim mit 200 Teilnehmer/innen.

Schiffe mit hochradioaktivem Atommüll in Obrigheim gestartet

Bündnis Neckar castorfrei

www.Neckar-castorfrei.de

 

Pressemitteilung

 

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Bündnis ruft zum Protest in Heilbronn auf

Infopunkt: Parkplatz Otto-Konz-Brücke (Schleuse) in Heilbronn Details homepage: www.Neckar-castorfrei.de

 

 

Die Schiffe mit dem hochradioaktivem Atommüll sind heute Nacht um 02:05 Uhr in Obrigheim gestartet. Das Bündnis Neckar castorfrei ruft zum Protest in Heilbronn auf.

 

Protest-Mahnwache ab 8 Uhr in Heilbronn

 

Wir haben auf dem Parkplatz bei der Otto-Konz-Brücke (Schleuse) an der Theresienstrasse einen Infopunkt. Dort gibt es aktuelle Informationen zum Transport und Info-Materialien. Karte Heilbronn auf der Homepage.

 

– Der Transport wird bis Heilbronn sicherlich 6-7 Stunden unterwegs sein, also frühestens gegen 8 Uhr in Heilbronn ankommen. Aber auch danach dürfte es noch sinnvoll sein nach Heilbronn zu kommen, da die Atomschiffe auch länger brauchen können. Für aktuelle Infos bitte in den sms-Verteiler eintragen!

 

– Laut Polizei verlief die Leerfahrt am Dienstag „wunderbar und völlig reibungslos“. Wir bezweifeln das. Soll die gespielte Begeisterung von Problemen mit dem Schubschiff Edda ablenken? Tatsächlich wurde am Dienstag der Konvoi unterwegs getrennt und Edda blieb über 3 Stunden in Neckarzimmern und kam erst im Dunkeln in Obrigheim an, wo anscheinend später noch ein Werkstattwagen der Reederei eintraf. Dieser verließ das AKW am Mittwoch wieder, nachdem Edda eine Probefahrt gemacht hatte. Da also Edda am Dienstag nicht nachkam, musste Ronja den Leichter alleine wenden, um anlegen zu können. Fragen an die Polizei: Hat Edda ein technisches Problem? Was war am Dienstag wirklich los? Welche Auswirkungen hat das auf den heutigen Transport?

 

– Wir protestieren in Heilbronn gegen diese gefährliche und sinnlose Atommüllverschiebung nach Neckarwestheim. Denn Obrigheim wird nicht zur grünen Wiese, hat noch viele Jahre radioaktiven Abrissmüll auf dem Gelände. Und die Tunnelröhren im Steinbruch in Neckarwestheim sind alles andere als ein sicheres Zwischenlager. Dort gibt es seit Jahrzehnten Probleme mit Hohlräumen durch Auswaschungen.

 

„Sofort Abschalten!“ Demonstration am 03.12.2017 zum AKW Neckarwestheim!

 

Den versprochenen Atomausstieg gibt es immer noch nicht! 8 AKWs produzieren weiter Atommüll. CASTOREN werden jetzt und in den nächsten Jahren ohne sinnvollen Plan verschoben, aktuell die EnBW von Obrigheim nach Neckarwestheim.

Am KIT in Karlsruhe wird mit viel Geld an der nächsten AKW-Generation geforscht.

Wir protestieren und fordern den Atomausstieg jetzt!

Demo am Sonntag, den 03.12.17, Treff 13 Uhr, Bahnhof Kirchheim/N, zum AKW Neckarwestheim!