Schlagwort: Gorleben

BI Umweltschutz: Sommercamp startet mit Filmprogramm

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.

 

http://www.bi-luechow-dannenberg.de

 

Pressemitteilung 6.08.2017

bi umweltschutz castor antiatom

Am Montag wird in Gedelitz noch das internationalistische Widerstandscamp 2017 aufgebaut, am Abend schon startet das abendliche Filmprogramm.

Den Auftakt macht der Film “Klima der Hoffnung” von S. Ludlam und J. Garcia, der die Themen Klimawandel und das Bemühen der Atomlobby streift, die Atomkraftwerke als “Retter” angesichts der drohenden Klimakatastrophe ins Spiel zu bringen.

Eine Fülle von Informationen und Exkursionen u.a. zum Thema Atom, Klima und Fracking bietet sich ab Dienstag für 10 Tage für die Teilnehmer_innen. Das Programm lohnt auch für Tagesgäste und Spontanbesuche, vor allem am kommenden Samstag, dem Aktionstag an den Atomlagen in Gorleben zwischen 11 und 14 Uhr u.a mit dem Menschenbild „Stinkefinger“.

Das Free Flow Festival umrahmt am Wochenende auch das Camp und lädt ein zum Musikhören und Relaxen. Für das leibliche Wohl sorgt die Volxküche.

Das vollständige (Film-) Programm findet man auf der Homepage der BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) unter www.bi-luechow-dannenberg.de Wolfgang Ehmke, Pressesprecher, 0170 510 56 06

http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?page_id=18040

BI Umweltschutz: The day after…

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.
Rosenstr. 20
29439 Lüchow
http://www.bi-luechow-dannenberg.de

Pressemitteilung 3.08.2017  

bi umweltschutz castor antiatom
Am Tag nach der Übernahme aller Zwischenlagerstätten für die hochradioaktiven Abfälle durch den Bund wird auch nach außen sichtbar, dass die neue Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) sich von der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) nicht wirklich freimacht. Das Firmenlogo wurde dürftig überklebt, aber die GNS schimmert noch durch (Bild), und die Info-Stelle in Gorleben öffnet und lädt als GNS zum Besuch ein.

„Das ist unfreiwillig konsequent“, kommentiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI), denn personelle Konsequenzen hat der Bund als 100%iger Eigner nicht gezogen: alle 80 Beschäftigten an den Standorten Ahaus und Gorleben – den zentralen Zwischenlagern – wurden übernommen wie auch die 70 Beschäftigten am GNS-Standort Essen.

Sogar die beiden Leiter der BGZ, Wilhelm Graf für die technische, Lars Köbler die kaufmännische Geschäftsführung, kommen von der Atomfirma, die sich gern als „Dienstleister“ statt als gewinnorientierte Firma darstellte. BI-Sprecher Wolfgang Ehmke:“ Wir vermissen eine Berufung von unabhängigen und kritischen Leuten in der Geschäftsführung, die Garanten für eine neue Sicherheitsphilosophie und Sicherheitskonzepte wären, aber das ist vielleicht gar nicht gewollt“.

Immerhin: das wochenlange Drängen und Nachfragen, welchen Preis der Bund für die Übernahme der Zwischenlager und damit des Atommülldesasters zu zahlen hätte, habe sich gelohnt: der Bund zahlt nichts.

Wolfgang Ehmke, Pressesprecher
http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?p=19193

Atommüll-Endlager: Gorleben muss draußen sein

 

 b_2012042823223262gBerlin, 26. Juli 2017 – In der aktuellen Debatte um ein Atommüll-Endlager widerspricht Michael Müller, ehemaliger Co-Vorsitzender der Endlagerkommission und Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands, der Aussage von Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE). König hatte am Montag erklärt, bei der Suche nach einem Atommüll-Endlager solle kein Standort von vornherein bestimmt oder ausgeschlossen werden. Michael Müller:

 

Diese Aussage ist in doppelter Hinsicht falsch. Zum einen beschreibt der Kommissionsbericht der Endlagerkommission zahlreiche Kriterien, an denen es keine Standortauswahl geben kann. Das sind einerseits logischerweise Agglomerationsräume und andererseits bestimmte Schutzzonen wie etwa Naturschutzgebiete.

 

Zum anderen hat die Endlagerfrage eine Geschichte, die mit vielen Verletzungen und eklatanten Fehlern verbunden ist. In Wahrheit geht es nämlich um Gorleben. Deshalb sollten keine übergeordneten Kriterien aufgebaut werden, wo es hauptsächlich um eine einzige, jedoch sehr konfliktreiche Frage geht: Wird der Fehler, einen ungeeigneten und letztlich willkürlich ausgesuchten Standort auszuwählen, wiederholt oder nicht? Aus der Geschichte der letzten 40 Jahre zu lernen hieße, nicht nur naturwissenschaftliche Fakten für eine Bewertung heranzuziehen, sondern eben auch soziale und historische.

 

Die Behauptung, dies würde zu einem billigen Argument auch für andere Standorte, ist schon deshalb falsch, weil es nur einen Standort gab, bei dem auch noch eklatante Fehler gemacht wurden. Wer also möchte, dass die Suche nach einem Atommüll-Endlager nicht von Anfang an belastet wird, muss klar machen, dass aus den bisherigen Fehlern gelernt wurde. Oder anders gesagt: Gorleben muss draußen sein.

BI Umweltschutz: Sommercamp im Wendland

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.

Wendland Gorleben antiatom

Pressemitteilung 17.07.2017

 

Das Programm steht. Nach Jahren Pause gibt es wieder ein Sommercamp der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). 10 Tage lang – vom 8. bis 16. August wird auf dem Gelände des Gasthauses Wiese in Gedelitz informiert, diskutiert und musiziert.

Natürlich geht es auch um die Endlagersuche und die Dauerzwischenlager, aber der Themenfächer ist weitaus größer und bereitet u.a. mit auf die Weltklimakonferenz in Bonn, die COP23, vor: Fracking und eine Gaslandtour, Dekarbonisierung und Aktionsangebote, die Kampagne „Don´t nuke the climate“ sind vertreten.

Dazu reisen Gäste und Referent_innen aus dem Ausland an. Musikalisch umrahmt wird das Camp vom Free Flow Festival. Also: Zelt packen, dabei sein!

BI Umweltschutz: Gorlebentag ante portas

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.

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bi umweltschutz castor antiatom

 

Pressemitteilung 28.05.2017

 

Tausende haben in den letzten zwei Jahren die Widerstandspartie der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) besucht. Direkt an den Atomanlagen in Gorleben wird im Rahmen der Kulturellen Landpartie gefeiert, informiert und demonstriert.

„Die Endlagersuche wurde neu gestartet, aber Gorleben bleibt als möglicher Standort gesetzt. Die geologischen Suchkriterien wurden wieder einmal auf den Salzstock Gorleben so zugeschnitten, dass er immer noch als nukleares Endlager in Frage kommt, das haben wir satt“, unterstreicht die BI.

„Der Protest gegen Atomkraft war und ist auch immer ein Protest gegen das konventionelle Energiesystem gewesen“, so BI-Sprecher Wolfgang Ehmke. „Mit unserer diesjährigen Kulturellen Widerstandspartie wollen wir dem noch mehr Rechnung tragen und haben Engagierte des Landkreises eingeladen, ihre Aktivitäten und Vorstellungen zu einem klima- und ressourcengerechten Leben in Lüchow-Dannenberg vorzustellen.“

Diese Einladung haben die WachstumsWende Wendland in Kooperation mit der Klimaschutzleitstelle des Landkreises zum Anlass genommen, eine Veranstaltung zum Thema Suffizienz zu organisieren, auf der Engagierte und Initiativen zeigen können, wie es ihnen gelingt, Genügsamkeit und Maßhalten in ihren Alltag zu integrieren.

Unter der Überschrift „Das GUTE LEBEN“ haben sich so verschiedene Initiativen wie Landwende, Reparatur-Café Dannenberg, Kulturland eG, Energieberatung Niedersachsen, uma institut, Partnerbetriebe der Biosphäre sowie engagierte Einzelpersonen zum Gemeinschaftsstand ‚Klimaschutz-Rundling‘ zusammengetan. An ihren Ständen wollen die Initiativen mit Interessierten ins Gespräch darüber kommen, wie ein anderes und ihrer Meinung nach besseres Leben im Landkreis und anderswo aussehen kann. Dabei heißt „besser“ nicht nur klima- und ressourcenschonender, sondern auch genussvoller, gesünder, gemeinschaftlicher, und sparsamer. Unter anderem wird es möglich sein, ein mobiles Tiny House zu besichtigen, welches kürzlich innerhalb einer Jahresabschlussarbeit der Freien Schule Hitzacker erstellt wurde.

Parallel dazu finden halbstündige Sofagespräche zu den Themen Plastikfreies Leben, Wohnen im Tiny House, Gemeinschaftsnutzung in der Mobilität, Selbstversorgung und Solidarische Landwirtschaft sowie Kultur-, Bewusstseins- und Politikwandel statt. Auf dem Sofa stehen lokale Experten den Fragen der Moderatoren und aus dem Publikum Rede und Antwort.

„Wir wollen mit dieser Aktion die Vernetzung Gleichgesinnter in der Region fördern, die Besucher zum Nachdenken anregen sowie praktische Tipps zum persönlichen Wandel geben. Außerdem hoffen wir, den einen oder anderen neuen Mitstreiter für die Initiativen zu werben“, so Lia Jahrens, von der WachstumsWende Wendland.

 

An den Atomanlagen Gorleben herrscht nicht nur zur Widerstandspartie reges Treiben. An den Wochenenden könnt ihr Euch zu allgemeinen und Fachvorträgen dort einfinden. Die BI und ihre Fachgruppen informieren dann direkt am Ort des Geschehens über die Probleme. Hier finden Sie/findet ihr die Themen und Termine:

http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?page_id=18523

Die BI gastiert auch an anderen Orten:

Di. 30.05.17 – 18.30h – Politischer Wunderpunkt Klein Witzeetze 6 Die „Öko-Politfilmreihe“, eine Kooperation des Kulturvereins Platenlaase und der BI, gastiert mit einer Filmvorführung. Um 18.30h läuft dort der Film „Seefeuer“. Eintritt frei – Hutkasse geht rum.

Mi. 31.05.2017 – 15.30h – Wunderpunkt Zadrau „Alte Schule“ Vortrag und Diskussion – „Gorleben oder wie wir den Deckel endgültig draufmachen“ Lokale Standortinitiative trifft weltweiten Anti Atom Widerstand.

Input von und Diskussion mit Kerstin Rudek und Günter Hermeyer von der BI.

BI Umweltschutz: Willkommen zur Kulturellen Landpartie!

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.

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Pressemitteilung 21.05.2017

bi umweltschutz castor antiatom

 

Vom 25.05.2017 – 05.06.2017 ist es wieder soweit, die Kulturelle Landpartie öffnet ihre Pforten!

 

Auch für die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) heißt es dann: Willkommen an unserem Wunde(n)rPunkt! Wie in den vergangen Jahren wird es wieder einen Kristallisationspunkt geben, wie gehabt am Freitag vor Pfingsten an den Atomanlagen in Gorleben.

Mit diesem Anti-Atom-Festival erinnern wir daran, dass der Atomausstieg in Deutschland nicht unter Dach und Fach ist. Und Gorleben hat sich als Endlagerstandort noch lange nicht erledigt.

Aber auch abseits der Großveranstaltung gibt es zum Thema Gorleben allerhand zu sehen! Die Wunderpunkte selbst setzen sich fortwährend an ihren Orten mit dem Thema Gorleben und Atomkraft auseinander. Im Reisebegleiter der Kulturellen Landpartie, der im KLP Büro bestellt werden kann (5€+Versand), findet man alle Informationen zu den einzelnen Punkten mit Programm und vielen Hintergrundinformationen.

Dank der Unterstützung durch die Wunderpunkte finden BesucherInnen auch in diesem Jahr an über 50 Orten die BI-Infokiste. Die kleine, aber feine Holzkiste bietet eine Auswahl an aktuellen und grundsätzlichen Informationen zur Gorleben Auseinandersetzung. Pins, Buttons, Aufkleber und kleine Accessoires runden das Angebot ab und bieten allerorts einen schnellen Zugriff auf Informationen.

 

Infozelt auf der Mützingenta und Gorleben Rundschau ganz groß

Das große BI- Infozelt auf der Mützingenta in Mützingen bietet einen täglichen (11h-19h) Anlaufpunkt für Interessierte. Ebenfalls täglich präsentiert sich die Gorleben Rundschau, das Magazin der BI, an einem eigenen Wunderpunkt. Im politischen Teil des neuen Wunde.r.punkts in Neu Darchau werden zwei Ausstellungen gezeigt: Während ein Zeitstrahl die 40-jährige Geschichte der Auseinandersetzungen im Wendland Revue passieren lässt, werden in der „größten Gorleben Rundschau aller Zeiten“ die geologischen Mängel des Salzstocks Gorleben-Rambow aufgezeigt. „Um Gorleben im Pool möglicher Standorte halten zu können, wurden die Kriterien der vorgeblich neuen Endlagersuche daran ausgerichtet, was im Wendland vorgefunden wurde“, sagt der verantwortliche Redakteur der Rundschau, Andreas Conradt. „Schon insofern ist das künftige Suchverfahren durch die hier bestehenden Mängel vergiftet.“ Umso wichtiger sei es, die Unzulänglichkeiten unter Tage immer wieder zu benennen. Die Gorleben Rundschau wird regelmäßig von der BI herausgegeben und in Neu Darchau produziert. Am Wunde.r.punkt kann zudem in älteren Ausgaben geschmökert werden.

 

An den Atomanlagen

An den Atomanlagen Gorleben herrscht nicht nur zur Widerstandspartie reges Treiben. An den Wochenenden könnt ihr Euch zu allgemeinen und Fachvorträgen dort einfinden. Die BI und ihre Fachgruppen informieren dann direkt am Ort des Geschehens über die Probleme. Hier finden Sie/findet ihr die Themen und Termine:

http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?page_id=18523

 

Die BI gastiert auch an anderen Orten:

Di. 30.05.17 – 18.30h – Politischer Wunderpunkt Klein Witzeetze 6 Die „Öko-Politfilmreihe“, eine Kooperation des Kulturvereins Platenlaase und der BI, gastiert mit einer Filmvorführung. Um 18.30h läuft dort der Film „Seefeuer“. Eintritt frei – Hutkasse geht rum.

 

Mi. 31.05.2017 – 15.30h – Wunderpunkt Zadrau „Alte Schule“ Vortrag und Diskussion – „Gorleben oder wie wir den Deckel endgültig draufmachen“ Lokale Standortinitiative trifft weltweiten Anti Atom Widerstand.

Input von und Diskussion mit Kerstin Rudek und Günter Hermeyer von der BI.

BI Umweltschutz: Neckar entern! Info-Veranstaltung

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.

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Pressemitteilung 06.05.2017

Der letzte Castortransport im Lande ist schon geraume Zeit her. Lange war ungewiss, wohin die letzten 26 Behälter mit den hochradioaktiven Abfällen aus den Wiederaufarbeitungsanlagen Cap de La Hague und Sellafield verfrachtet werden sollen. Plötzlich gab es da im Unterschied zu alle den Umlagerungskampagnen in der Vergangenheit gar keinen Zeitdruck mehr. Vielleicht geht es 2018 los…

Und nun wird dieses unabgeschlossene „Gorleben-Kapitel“ überholt von aktuellen Ereignissen: in diesem Jahr sollen 15 Castor-Behälter aus dem Atomkraftwerk Obrigheim ins benachbarte Neckarwestheim verfrachtet werden. Das Kuriose: per Schiff auf dem Neckar, weil es im Ländle zu starke Steigungen und zu starkes Gefälle gibt und Bremsen bei dem Schwertransport heiß laufen würden.

Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) informierte am Freitag (5.5.) im Gasthof Meuchefitz über diesen „überflüssigen und gefährlichen Transport“, wie es die BI-Frau Kerstin Rudek ausdrückt. Die EnBW als Betreiber wählten diesen Weg allein aus Kostengründen. Einig seien sich die südwestdeutschen Anti-Atom-Initiativen in ihrer Forderung, stattdessen solle in Obrigheim ein Zwischenlager errichtet werden.

Die zwei Schubboote und der Schubleichter für die Castortransporte von Obrigheim nach Neckarwestheim liegen zurzeit am AKW Neckarwestheim vor Anker und warten auf die Transportgenehmigung und die Beladung der Castoren in Obrigheim. Die BI hatte bereits erklärt, dass sie sich dem Protest anschließt: „Jahrelang sind Menschen von überall her zu uns gekommen, um uns zu unterstützen, jetzt sind wir gefordert.“

Am Sonntag, den 21. Mai wollen Anti-Atom-Aktivist_innen den Neckar ente(r)n und den Schiffen auf dem Wasser einen Besuch abstatten. Im Aufruf, heißt es: „Bringt eure fahrtauglichen Wasserfahrzeuge wie Boote, Kajaks, Kanus oder Flöße mit.“ Treffpunkt ist um 12 Uhr auf dem Festplatz in Kirchheim am Neckar, der Start erfolgt um 13 Uhr auf dem Wasser neckarabwärts Richtung Schiffsanlegestelle in Neckarwestheim.

Thomas Rosa, Campaigner bei „Neckar castorfrei“, lud (nicht nur) die Anwesenden mit Infos, Fakten und Bildern der bereits angelaufenen Proteste ein:„Schmückt eure Gefährte mit Bannern, Fahnen oder einem neuen Anstrich und folgt der Piratenente auf ihrem Kurs – den Atommüllschiffen entgegen.“